Das einzige, was ich Schade fand, ist das man nicht mehr bis an die Rakete ran kam. Ich streichelte gern einmal pro Fusion mit der Hand drüber - Egal.
Highlights:
- Hitze fast immer präsent, man muss wirklich alles Tagsüber danach ausrichten. Challenge

Ruhezeiten mussten anders eingeplant werden da man ab 07:00 Uhr im Zelt gegart wurde. Meine erste Fusion während welcher ich nie kalt hatte.
- Das Zelt, in welchem man mit Videospieltastaturen unter anderem Musik und Videos machen konnte. Traf voll den Nerv bei mir. Ich konnte nicht mehr vor Freude.
- Dass ich zum ersten mal mit meiner Freundin da war, die noch nie ein Festival erlebt hat. Man kann fast nichts besseres schenken als das, meinte sie Dankbar während der Heimreise.
- Die ganzen kleinen dekorieren Ecken an denen man sich nicht sattsehen konnte.
- Der gaaanz lange Kicker für 20 Spieler.
- Die Mini)-Sonnenbrille welche jemand mir am Freitagmorgen herbeigezaubert hat. You made my Day.
- Die nette Schminkfrau, welche uns bei Neuland im Wald verwandelt hat. Danke!
- Die ganzen tollen Totems, Feierstäbe, Tanzkrücken eine Augenweide.
- Unser Campingplatz im Inselcamping, Danke Feucht!
- Vor der Orga vom KK. zieh ich den Hut ab! Denn Sie wissen was sie tun.
- Allen Mitfeiernden meinen tiefsten Dank für ihren Respektvollen Umgang miteinander. Ich habe noch nie an so zivilisiert und ruhig ablaufenden Evakuationen Teilgenommen.
- Im Nachgang bin ich auch immer Neugierig im Forum zu lesen wie andere dasselbe Festival auffassen und reflektieren. Immer wieder interessant was einem selbst alles nicht passiert ist, oder wie unterschiedlich man etwas interpretiert. Das Forum ist auch immer ein Highlight-Teil der Fusion für mich um die Anderen zu verstehen. Zu wissen, was sie Bewegt und vor allem - mich und mein Denken in Frage zu stellen und meinen Standpunkt zu überdenken.
- Die Angst dass das Festival zu Ende sein könnte bevor es richtig Los ging am Donnerstag Abend. Ein Erlebnis, dass durch die Freude danach wettgemacht wurde weil wir Weiterfeiern konnten. Achterbahn der Gefühle die berauschend war.
- Die zweite Evakuation, welche uns die Ruhe zum bewundern des Regenbogens und Sonnenuntergangs gab (- Fügung?). Was für ein Spektakel! Ich hab vor Freude getanzt und geweint weils so ein ergreifender Moment war. Es war wie ein Tor in eine andere Welt mit dem Teil innerhalb des Regenbogens der so hell leuchtete.
- Käsefondue bei 40 grad im Schatten. Jeil.
- Die Licht und Soundanalge bei der Türmbühne war mir ein Fest.
- Das “reingezogen werden”, in diesen Mahlstrom von Leuten, Musik, Lichtern, Ideen, Dekorationen, Essen, Entdeckungen, in dieser Hitze, um irgendwo - unerwartet (Ort und Zeit)- wieder an “Land” gespült zu werden. Nichts, von dem was geplant war (Workshops, Artisten), hat stattgefunden, alles kam anders - besser! Es hat sich einfach gefügt - wie die letzten Male in vorherigen Jahren.
Und das geht nur mit euch allen zusammen. Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt. Danke.