Re: Lasst die wm Artikel und Trikots daheim
Verfasst: Di 9. Jun 2026, 17:33
Machst eine Wissenschaft daraus, dass du gebeten wirst keine Uniform zu tragen. Imagine.trashoras hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:31Interessant, dass Du entscheidest, was auf der Fusion etwas verloren hat und was nicht. Ich würde mir das persönlich nicht anmaßen, Du scheinst allerdings das Selbstvertrauen dazu zu haben. Chapeau!_fiasco_ hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 15:05Es gibt neutrale Sporttrikots, die keinem Land oder Verein zugeordnet sind, wenn es dir darum geht nicht zu schwitzen.Alch3mist hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 15:01 Und was ist wenn jetzt wer ein Trikot von irgendeinem Land oder Mannschaft anhat, weil er den Stoff einfach angenehmen findet bei Hitze? Lol
Tarnkleidung, Flaggen (ausgenommen Pride Flag) und Länder/Vereinstrikots haben auf der Fusion einfach nichts verloren.
Der Kulturkosmos möchte keine Spiele / Fußball-Events auf dem Gelände sehen / abhalten / unterstützen. Dass Personen in Deutschland-Trikots und WM Accessoires dem One-World Gedanken widersprechen, ist auch irgendwo nachvollziehbar. Für mich stellt sich da immer nur die Frage, wo man da eine Grenze ziehen will. Ein Trikot bleibt auch nur ein Kleidungsstück und sagt wenig über die Person, die es trägt aus. Nach der WM-Check 24 Werbung Logik müsste man ja auch Nike Schuhe oder Adidas Shirts am Eingang verbieten. Irgendwie wird das alles immer anstrengender aber egal wir ziehen das jetzte gemeinsam durch!!
St. Pauli-Trikot: ja, wir sind die Guten. Werbung ist drauf, dafür mit Pride Flag. Angenommen.
Hansa-Trikot: Lokalmacht Meck-Pomm, Nazi Fans aber auch aktive linke Fankultur und stark am Festival / Security beteiligt und daher auch: angenommen/toleriert
Vfb Lübeck: irgendwie auch Lokalkultur und zu unbedeutend, daher: toleriert.
Deutschland-Trikot: nationalistisches Wohlgefühl und Begeisterung über Identität Nationalstaat daher klar: abgelehnt.
Türkei Trikot: selbes Gefühl aber man sagt lieber nichts, daher: toleriert.
Anker Wismar: was für Liebhaber des ehrlichen kleinen Fußballs, daher: toleriert.
Bayern Trikot: was für ein Wichser/In. Abgelehnt.
Gerne ergänzen.
Du bist wohl zu klug für mich. Deine Semantik überfordert meinen sommerlichen Geist.DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:20Achso, es geht also auch ohne Zaun. Aber es hat dann doch nicht funktioniert, deshalb muss man ihn bauen. Was beweist, dass man ihne eigentlich gar nicht braucht, aber trotzdem hat.Rave2D2 hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:12Also, der Wochenendstaat hat sehr lange ohne Grenzen funktioniert. Auf Grund der Verknappung, dass es im Restdeutschlands keine vergleichbaren Fesitvals gibt, wurden die Ressourcen maximal ausgeschöpft, bis die Behörden meinten "ähhh... s geht?".DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:09
Schau dir doch hier an? "Der Zaun ist nötig, weil die Resourcen der Fusion ausgeschöpft sind". Ist jedes Jahr das gleiche. Anstatt einfach zu sagen, das man endlich eingesehen hat das ein funktionierender Wochenendstaat, nur mit Grenzen funktioniert. Das könnte man einfach zugeben und dann wäre auch gut. Aber man versucht dieses No Border, No Nation narrativ aufrechtzuerhalten. Das ist einfach Bigot und peinlich.
Stattdessen werden immer wieder so Ammenmärchen erzählt wie "der Zaun ist nur da wegen der Auflagen". Vielleicht bist du noch nicht so lange dabei, aber ggf. redest mal mit paar Leuten über die riesen Issues die es früher gab mit Leuten ohne Tickets.
Daraus machst du "Wochenendstaat funktioniert prinzipiell nur mit Grenzen. Seht es ein", obwohl es vorher ~15 Jahre ohne Zaun funktioniert hat. Spannende Logik.![]()
Aber am Ende sind natürlich der Kapitalismus und die Behörden schuld. Wie immer.
Alles damit man die Maximen nach denen man lebt, bloß nicht überdenken muss...
Kannst Du lesen? Ich habe klar geschrieben, dass ich das Personen in WM Trikots einem One-World Gedanken widersprechen. Der Rest war mein persönlicher Versuch witzig zu sein und die Widersprüchlichkeiten der Diskussion etwas aufzulockern. Sorry, wenn Dich mein Beitrag nicht abgeholt hat.DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:35Machst eine Wissenschaft daraus, dass du gebeten wirst keine Uniform zu tragen. Imagine.trashoras hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:31Interessant, dass Du entscheidest, was auf der Fusion etwas verloren hat und was nicht. Ich würde mir das persönlich nicht anmaßen, Du scheinst allerdings das Selbstvertrauen dazu zu haben. Chapeau!_fiasco_ hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 15:05
Es gibt neutrale Sporttrikots, die keinem Land oder Verein zugeordnet sind, wenn es dir darum geht nicht zu schwitzen.
Tarnkleidung, Flaggen (ausgenommen Pride Flag) und Länder/Vereinstrikots haben auf der Fusion einfach nichts verloren.
Der Kulturkosmos möchte keine Spiele / Fußball-Events auf dem Gelände sehen / abhalten / unterstützen. Dass Personen in Deutschland-Trikots und WM Accessoires dem One-World Gedanken widersprechen, ist auch irgendwo nachvollziehbar. Für mich stellt sich da immer nur die Frage, wo man da eine Grenze ziehen will. Ein Trikot bleibt auch nur ein Kleidungsstück und sagt wenig über die Person, die es trägt aus. Nach der WM-Check 24 Werbung Logik müsste man ja auch Nike Schuhe oder Adidas Shirts am Eingang verbieten. Irgendwie wird das alles immer anstrengender aber egal wir ziehen das jetzte gemeinsam durch!!
St. Pauli-Trikot: ja, wir sind die Guten. Werbung ist drauf, dafür mit Pride Flag. Angenommen.
Hansa-Trikot: Lokalmacht Meck-Pomm, Nazi Fans aber auch aktive linke Fankultur und stark am Festival / Security beteiligt und daher auch: angenommen/toleriert
Vfb Lübeck: irgendwie auch Lokalkultur und zu unbedeutend, daher: toleriert.
Deutschland-Trikot: nationalistisches Wohlgefühl und Begeisterung über Identität Nationalstaat daher klar: abgelehnt.
Türkei Trikot: selbes Gefühl aber man sagt lieber nichts, daher: toleriert.
Anker Wismar: was für Liebhaber des ehrlichen kleinen Fußballs, daher: toleriert.
Bayern Trikot: was für ein Wichser/In. Abgelehnt.
Gerne ergänzen.
Die Gründe dafür wurden einige Posts vorher sehr konkret erläutert, aber hier noch mal für dich: Kein Trikot wird toleriert, solange es einen Verein oder ein Land repräsentiert. Ich habe ein Trikot der kolumbianischen Frauennationalmannschaft und lasse auch das natürlich zuhause.trashoras hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:31Interessant, dass Du entscheidest, was auf der Fusion etwas verloren hat und was nicht. Ich würde mir das persönlich nicht anmaßen, Du scheinst allerdings das Selbstvertrauen dazu zu haben. Chapeau!_fiasco_ hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 15:05Es gibt neutrale Sporttrikots, die keinem Land oder Verein zugeordnet sind, wenn es dir darum geht nicht zu schwitzen.Alch3mist hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 15:01 Und was ist wenn jetzt wer ein Trikot von irgendeinem Land oder Mannschaft anhat, weil er den Stoff einfach angenehmen findet bei Hitze? Lol
Tarnkleidung, Flaggen (ausgenommen Pride Flag) und Länder/Vereinstrikots haben auf der Fusion einfach nichts verloren.
Der Kulturkosmos möchte keine Spiele / Fußball-Events auf dem Gelände sehen / abhalten / unterstützen. Dass Personen in Deutschland-Trikots und WM Accessoires dem One-World Gedanken widersprechen, ist auch irgendwo nachvollziehbar. Für mich stellt sich da immer nur die Frage, wo man da eine Grenze ziehen will. Ein Trikot bleibt auch nur ein Kleidungsstück und sagt wenig über die Person, die es trägt aus. Nach der WM-Check 24 Werbung Logik müsste man ja auch Nike Schuhe oder Adidas Shirts am Eingang verbieten. Irgendwie wird das alles immer anstrengender aber egal wir ziehen das jetzte gemeinsam durch!!
St. Pauli-Trikot: ja, wir sind die Guten. Werbung ist drauf, dafür mit Pride Flag. Angenommen.
Hansa-Trikot: Lokalmacht Meck-Pomm, Nazi Fans aber auch aktive linke Fankultur und stark am Festival / Security beteiligt und daher auch: angenommen/toleriert
Vfb Lübeck: irgendwie auch Lokalkultur und zu unbedeutend, daher: toleriert.
Deutschland-Trikot: nationalistisches Wohlgefühl und Begeisterung über Identität Nationalstaat daher klar: abgelehnt.
Türkei Trikot: selbes Gefühl aber man sagt lieber nichts, daher: toleriert.
Anker Wismar: was für Liebhaber des ehrlichen kleinen Fußballs, daher: toleriert.
Bayern Trikot: was für ein Wichser/In. Abgelehnt.
Gerne ergänzen.
Solange niemand in mein Staat einreisen will, brauch ich keinen Zaun und keine Kontrollen. Welche erstaunlich Weißheit hast du noch für uns?Rave2D2 hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:42Du bist wohl zu klug für mich. Deine Semantik überfordert meinen sommerlichen Geist.DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:20Achso, es geht also auch ohne Zaun. Aber es hat dann doch nicht funktioniert, deshalb muss man ihn bauen. Was beweist, dass man ihne eigentlich gar nicht braucht, aber trotzdem hat.Rave2D2 hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:12
Also, der Wochenendstaat hat sehr lange ohne Grenzen funktioniert. Auf Grund der Verknappung, dass es im Restdeutschlands keine vergleichbaren Fesitvals gibt, wurden die Ressourcen maximal ausgeschöpft, bis die Behörden meinten "ähhh... s geht?".
Daraus machst du "Wochenendstaat funktioniert prinzipiell nur mit Grenzen. Seht es ein", obwohl es vorher ~15 Jahre ohne Zaun funktioniert hat. Spannende Logik.![]()
Aber am Ende sind natürlich der Kapitalismus und die Behörden schuld. Wie immer.
Alles damit man die Maximen nach denen man lebt, bloß nicht überdenken muss...
Solange es die Umstände hergaben, hat die Fusion das Gelände nicht eingezäunt (obwohl sie es hätten machen können). Leider haben sich die Umstände geändert. Sich an Umstände anzupassen bedeutet das eigene Konzept zu überdenken. Dass du überhaupt darauf kommst, dass (wer überhaupt? der KuKo? Die Besucher? Ich?) die eigenen Maximen nicht überdenken, zeigt eigentlich nur deine (peinliche) Selbstüberhöhung. Du kennst hier niemanden, aber trotzdem bist DU derjenige, der die eigenen Maximen besser überdenkt. Das ist ein Zeichen von Narzismus, falls du das wirklich so meinst.
Die Problematik ist super spannend, ein antikapitalistisches Festival dieser Größenordnung mit allen Widersprüchen zu organisieren. Weißt du, wer jedes andere Festival finanziert? Sponsoren. Weißt du, wer die Fusion finanziert? Die Ticketpreise. So, jetzt versicher mal eine Veranstaltung ohne Zaun bei der letztes Jahr 110.000 Menschen waren von denen aber nur 40.000 ein 90€-Ticket gekauft haben. Acts müssen gebucht werden, Infrastruktur finanziert... Da gibt es so viel zu beachten, was man aber nicht sieht, wenn man vor lauter "IhR sEID HeucHLEr, bei EuCH koSTeT Essen auCH GEld, genaUSO wiE bEi McDonALDs" nichts mehr sehen will.
An einem konstruktiven Austausch bist du ja aber offensichtlich nicht interessiert. Falls doch, solltest du üben, dich ein bisschen konstruktiver auszudrücken. Deine ganze Wortfolge ergibt nämlich wirklich wenig Sinn. Es ist dieses diffuse "ihr", gegen das du anredest. Dieses "ihr" konstruierst du dir aber schon so, dass du dagegen anreden kannst, ohne dass sich das in der Realität so findet. Das ist menschlich, aber sollte man schon irgendwann mal reflektieren.
Gute Besserung.
Was willst du denn jetzt eigentlich? Das der Zaun wieder weg kommt und es die Fusion bald nicht mehr geben kann?DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 18:01Solange niemand in mein Staat einreisen will, brauch ich keinen Zaun und keine Kontrollen. Welche erstaunlich Weißheit hast du noch für uns?Rave2D2 hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:42Du bist wohl zu klug für mich. Deine Semantik überfordert meinen sommerlichen Geist.DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:20
Achso, es geht also auch ohne Zaun. Aber es hat dann doch nicht funktioniert, deshalb muss man ihn bauen. Was beweist, dass man ihne eigentlich gar nicht braucht, aber trotzdem hat.![]()
Aber am Ende sind natürlich der Kapitalismus und die Behörden schuld. Wie immer.
Alles damit man die Maximen nach denen man lebt, bloß nicht überdenken muss...
Solange es die Umstände hergaben, hat die Fusion das Gelände nicht eingezäunt (obwohl sie es hätten machen können). Leider haben sich die Umstände geändert. Sich an Umstände anzupassen bedeutet das eigene Konzept zu überdenken. Dass du überhaupt darauf kommst, dass (wer überhaupt? der KuKo? Die Besucher? Ich?) die eigenen Maximen nicht überdenken, zeigt eigentlich nur deine (peinliche) Selbstüberhöhung. Du kennst hier niemanden, aber trotzdem bist DU derjenige, der die eigenen Maximen besser überdenkt. Das ist ein Zeichen von Narzismus, falls du das wirklich so meinst.
Die Problematik ist super spannend, ein antikapitalistisches Festival dieser Größenordnung mit allen Widersprüchen zu organisieren. Weißt du, wer jedes andere Festival finanziert? Sponsoren. Weißt du, wer die Fusion finanziert? Die Ticketpreise. So, jetzt versicher mal eine Veranstaltung ohne Zaun bei der letztes Jahr 110.000 Menschen waren von denen aber nur 40.000 ein 90€-Ticket gekauft haben. Acts müssen gebucht werden, Infrastruktur finanziert... Da gibt es so viel zu beachten, was man aber nicht sieht, wenn man vor lauter "IhR sEID HeucHLEr, bei EuCH koSTeT Essen auCH GEld, genaUSO wiE bEi McDonALDs" nichts mehr sehen will.
An einem konstruktiven Austausch bist du ja aber offensichtlich nicht interessiert. Falls doch, solltest du üben, dich ein bisschen konstruktiver auszudrücken. Deine ganze Wortfolge ergibt nämlich wirklich wenig Sinn. Es ist dieses diffuse "ihr", gegen das du anredest. Dieses "ihr" konstruierst du dir aber schon so, dass du dagegen anreden kannst, ohne dass sich das in der Realität so findet. Das ist menschlich, aber sollte man schon irgendwann mal reflektieren.
Gute Besserung.
Mit "ihr" sind offensichtlich die gemeint, die fuck Frontex sagen aber Fusion Zaun dann doch für ein nötiges Übel halten.
15 Jahre lang kein Zaun widerspricht deiner Behauptung.DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 18:01Solange niemand in mein Staat einreisen will, brauch ich keinen Zaun und keine Kontrollen. Welche erstaunlich Weißheit hast du noch für uns?Rave2D2 hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:42Du bist wohl zu klug für mich. Deine Semantik überfordert meinen sommerlichen Geist.DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:20
Achso, es geht also auch ohne Zaun. Aber es hat dann doch nicht funktioniert, deshalb muss man ihn bauen. Was beweist, dass man ihne eigentlich gar nicht braucht, aber trotzdem hat.![]()
Aber am Ende sind natürlich der Kapitalismus und die Behörden schuld. Wie immer.
Alles damit man die Maximen nach denen man lebt, bloß nicht überdenken muss...
Solange es die Umstände hergaben, hat die Fusion das Gelände nicht eingezäunt (obwohl sie es hätten machen können). Leider haben sich die Umstände geändert. Sich an Umstände anzupassen bedeutet das eigene Konzept zu überdenken. Dass du überhaupt darauf kommst, dass (wer überhaupt? der KuKo? Die Besucher? Ich?) die eigenen Maximen nicht überdenken, zeigt eigentlich nur deine (peinliche) Selbstüberhöhung. Du kennst hier niemanden, aber trotzdem bist DU derjenige, der die eigenen Maximen besser überdenkt. Das ist ein Zeichen von Narzismus, falls du das wirklich so meinst.
Die Problematik ist super spannend, ein antikapitalistisches Festival dieser Größenordnung mit allen Widersprüchen zu organisieren. Weißt du, wer jedes andere Festival finanziert? Sponsoren. Weißt du, wer die Fusion finanziert? Die Ticketpreise. So, jetzt versicher mal eine Veranstaltung ohne Zaun bei der letztes Jahr 110.000 Menschen waren von denen aber nur 40.000 ein 90€-Ticket gekauft haben. Acts müssen gebucht werden, Infrastruktur finanziert... Da gibt es so viel zu beachten, was man aber nicht sieht, wenn man vor lauter "IhR sEID HeucHLEr, bei EuCH koSTeT Essen auCH GEld, genaUSO wiE bEi McDonALDs" nichts mehr sehen will.
An einem konstruktiven Austausch bist du ja aber offensichtlich nicht interessiert. Falls doch, solltest du üben, dich ein bisschen konstruktiver auszudrücken. Deine ganze Wortfolge ergibt nämlich wirklich wenig Sinn. Es ist dieses diffuse "ihr", gegen das du anredest. Dieses "ihr" konstruierst du dir aber schon so, dass du dagegen anreden kannst, ohne dass sich das in der Realität so findet. Das ist menschlich, aber sollte man schon irgendwann mal reflektieren.
Gute Besserung.
Mit "ihr" sind offensichtlich die gemeint, die fuck Frontex sagen aber Fusion Zaun dann doch für ein nötiges Übel halten.
Ich glaube fast, er will das wir alle voller Demut Frontex in unser Herz aufnehmen. Ob der Mensch schon mal auf der Fusion war, würde mich aber schon auch interessieren.Tilmans90 hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 18:12Was willst du denn jetzt eigentlich? Das der Zaun wieder weg kommt und es die Fusion bald nicht mehr geben kann?DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 18:01Solange niemand in mein Staat einreisen will, brauch ich keinen Zaun und keine Kontrollen. Welche erstaunlich Weißheit hast du noch für uns?Rave2D2 hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:42
Du bist wohl zu klug für mich. Deine Semantik überfordert meinen sommerlichen Geist.
Solange es die Umstände hergaben, hat die Fusion das Gelände nicht eingezäunt (obwohl sie es hätten machen können). Leider haben sich die Umstände geändert. Sich an Umstände anzupassen bedeutet das eigene Konzept zu überdenken. Dass du überhaupt darauf kommst, dass (wer überhaupt? der KuKo? Die Besucher? Ich?) die eigenen Maximen nicht überdenken, zeigt eigentlich nur deine (peinliche) Selbstüberhöhung. Du kennst hier niemanden, aber trotzdem bist DU derjenige, der die eigenen Maximen besser überdenkt. Das ist ein Zeichen von Narzismus, falls du das wirklich so meinst.
Die Problematik ist super spannend, ein antikapitalistisches Festival dieser Größenordnung mit allen Widersprüchen zu organisieren. Weißt du, wer jedes andere Festival finanziert? Sponsoren. Weißt du, wer die Fusion finanziert? Die Ticketpreise. So, jetzt versicher mal eine Veranstaltung ohne Zaun bei der letztes Jahr 110.000 Menschen waren von denen aber nur 40.000 ein 90€-Ticket gekauft haben. Acts müssen gebucht werden, Infrastruktur finanziert... Da gibt es so viel zu beachten, was man aber nicht sieht, wenn man vor lauter "IhR sEID HeucHLEr, bei EuCH koSTeT Essen auCH GEld, genaUSO wiE bEi McDonALDs" nichts mehr sehen will.
An einem konstruktiven Austausch bist du ja aber offensichtlich nicht interessiert. Falls doch, solltest du üben, dich ein bisschen konstruktiver auszudrücken. Deine ganze Wortfolge ergibt nämlich wirklich wenig Sinn. Es ist dieses diffuse "ihr", gegen das du anredest. Dieses "ihr" konstruierst du dir aber schon so, dass du dagegen anreden kannst, ohne dass sich das in der Realität so findet. Das ist menschlich, aber sollte man schon irgendwann mal reflektieren.
Gute Besserung.
Mit "ihr" sind offensichtlich die gemeint, die fuck Frontex sagen aber Fusion Zaun dann doch für ein nötiges Übel halten.
Alle sehen ein, dass es teilweise widersprüchlich ist, aber es geht leider nicht mehr anders.
Oder bist du einfach nur angepisst weil du dieses mal kein Ticket bekommen hast?