Lasst die wm Artikel und Trikots daheim

24. bis 28. Juni
https://tickets.fusion-festival.de

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DukeD
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Re: Lasst die wm Artikel und Trikots daheim

Beitrag von DukeD »

tobsen_77 hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:30
F.D.I.O. hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 14:58 Wäre aber eine witzige Antwort auf No Shirt No Service.
Aber wie schaut es damit aus, Gedankenspagat?
Zieh einfach ein normales Shirt an und versuch nicht auf Teufel komm raus edgy zu sein, ok?
DukeD
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Re: Lasst die wm Artikel und Trikots daheim

Beitrag von DukeD »

trashoras hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:31
_fiasco_ hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 15:05
Alch3mist hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 15:01 Und was ist wenn jetzt wer ein Trikot von irgendeinem Land oder Mannschaft anhat, weil er den Stoff einfach angenehmen findet bei Hitze? Lol
Es gibt neutrale Sporttrikots, die keinem Land oder Verein zugeordnet sind, wenn es dir darum geht nicht zu schwitzen.
Tarnkleidung, Flaggen (ausgenommen Pride Flag) und Länder/Vereinstrikots haben auf der Fusion einfach nichts verloren.
Interessant, dass Du entscheidest, was auf der Fusion etwas verloren hat und was nicht. Ich würde mir das persönlich nicht anmaßen, Du scheinst allerdings das Selbstvertrauen dazu zu haben. Chapeau!

Der Kulturkosmos möchte keine Spiele / Fußball-Events auf dem Gelände sehen / abhalten / unterstützen. Dass Personen in Deutschland-Trikots und WM Accessoires dem One-World Gedanken widersprechen, ist auch irgendwo nachvollziehbar. Für mich stellt sich da immer nur die Frage, wo man da eine Grenze ziehen will. Ein Trikot bleibt auch nur ein Kleidungsstück und sagt wenig über die Person, die es trägt aus. Nach der WM-Check 24 Werbung Logik müsste man ja auch Nike Schuhe oder Adidas Shirts am Eingang verbieten. Irgendwie wird das alles immer anstrengender aber egal wir ziehen das jetzte gemeinsam durch!!
St. Pauli-Trikot: ja, wir sind die Guten. Werbung ist drauf, dafür mit Pride Flag. Angenommen.
Hansa-Trikot: Lokalmacht Meck-Pomm, Nazi Fans aber auch aktive linke Fankultur und stark am Festival / Security beteiligt und daher auch: angenommen/toleriert
Vfb Lübeck: irgendwie auch Lokalkultur und zu unbedeutend, daher: toleriert.
Deutschland-Trikot: nationalistisches Wohlgefühl und Begeisterung über Identität Nationalstaat daher klar: abgelehnt.
Türkei Trikot: selbes Gefühl aber man sagt lieber nichts, daher: toleriert.
Anker Wismar: was für Liebhaber des ehrlichen kleinen Fußballs, daher: toleriert.
Bayern Trikot: was für ein Wichser/In. Abgelehnt.

Gerne ergänzen.
Machst eine Wissenschaft daraus, dass du gebeten wirst keine Uniform zu tragen. Imagine.
Rave2D2
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Re: Lasst die wm Artikel und Trikots daheim

Beitrag von Rave2D2 »

DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:20
Rave2D2 hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:12
DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:09

Schau dir doch hier an? "Der Zaun ist nötig, weil die Resourcen der Fusion ausgeschöpft sind". Ist jedes Jahr das gleiche. Anstatt einfach zu sagen, das man endlich eingesehen hat das ein funktionierender Wochenendstaat, nur mit Grenzen funktioniert. Das könnte man einfach zugeben und dann wäre auch gut. Aber man versucht dieses No Border, No Nation narrativ aufrechtzuerhalten. Das ist einfach Bigot und peinlich.

Stattdessen werden immer wieder so Ammenmärchen erzählt wie "der Zaun ist nur da wegen der Auflagen". Vielleicht bist du noch nicht so lange dabei, aber ggf. redest mal mit paar Leuten über die riesen Issues die es früher gab mit Leuten ohne Tickets.
Also, der Wochenendstaat hat sehr lange ohne Grenzen funktioniert. Auf Grund der Verknappung, dass es im Restdeutschlands keine vergleichbaren Fesitvals gibt, wurden die Ressourcen maximal ausgeschöpft, bis die Behörden meinten "ähhh... s geht?".

Daraus machst du "Wochenendstaat funktioniert prinzipiell nur mit Grenzen. Seht es ein", obwohl es vorher ~15 Jahre ohne Zaun funktioniert hat. Spannende Logik.
Achso, es geht also auch ohne Zaun. Aber es hat dann doch nicht funktioniert, deshalb muss man ihn bauen. Was beweist, dass man ihne eigentlich gar nicht braucht, aber trotzdem hat. :lol:

Aber am Ende sind natürlich der Kapitalismus und die Behörden schuld. Wie immer.

Alles damit man die Maximen nach denen man lebt, bloß nicht überdenken muss...
Du bist wohl zu klug für mich. Deine Semantik überfordert meinen sommerlichen Geist.

Solange es die Umstände hergaben, hat die Fusion das Gelände nicht eingezäunt (obwohl sie es hätten machen können). Leider haben sich die Umstände geändert. Sich an Umstände anzupassen bedeutet das eigene Konzept zu überdenken. Dass du überhaupt darauf kommst, dass (wer überhaupt? der KuKo? Die Besucher? Ich?) die eigenen Maximen nicht überdenken, zeigt eigentlich nur deine (peinliche) Selbstüberhöhung. Du kennst hier niemanden, aber trotzdem bist DU derjenige, der die eigenen Maximen besser überdenkt. Das ist ein Zeichen von Narzismus, falls du das wirklich so meinst.

Die Problematik ist super spannend, ein antikapitalistisches Festival dieser Größenordnung mit allen Widersprüchen zu organisieren. Weißt du, wer jedes andere Festival finanziert? Sponsoren. Weißt du, wer die Fusion finanziert? Die Ticketpreise. So, jetzt versicher mal eine Veranstaltung ohne Zaun bei der letztes Jahr 110.000 Menschen waren von denen aber nur 40.000 ein 90€-Ticket gekauft haben. Acts müssen gebucht werden, Infrastruktur finanziert... Da gibt es so viel zu beachten, was man aber nicht sieht, wenn man vor lauter "IhR sEID HeucHLEr, bei EuCH koSTeT Essen auCH GEld, genaUSO wiE bEi McDonALDs" nichts mehr sehen will.

An einem konstruktiven Austausch bist du ja aber offensichtlich nicht interessiert. Falls doch, solltest du üben, dich ein bisschen konstruktiver auszudrücken. Deine ganze Wortfolge ergibt nämlich wirklich wenig Sinn. Es ist dieses diffuse "ihr", gegen das du anredest. Dieses "ihr" konstruierst du dir aber schon so, dass du dagegen anreden kannst, ohne dass sich das in der Realität so findet. Das ist menschlich, aber sollte man schon irgendwann mal reflektieren.

Gute Besserung.
Suche für 2026, mich und 2 Freunde noch ein Ticket :) BTFKD - N7LFD - BRAJJ

Unendliche Dankbarkeit sei dir Gewiss :D
trashoras
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Re: Lasst die wm Artikel und Trikots daheim

Beitrag von trashoras »

DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:35
trashoras hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:31
_fiasco_ hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 15:05

Es gibt neutrale Sporttrikots, die keinem Land oder Verein zugeordnet sind, wenn es dir darum geht nicht zu schwitzen.
Tarnkleidung, Flaggen (ausgenommen Pride Flag) und Länder/Vereinstrikots haben auf der Fusion einfach nichts verloren.
Interessant, dass Du entscheidest, was auf der Fusion etwas verloren hat und was nicht. Ich würde mir das persönlich nicht anmaßen, Du scheinst allerdings das Selbstvertrauen dazu zu haben. Chapeau!

Der Kulturkosmos möchte keine Spiele / Fußball-Events auf dem Gelände sehen / abhalten / unterstützen. Dass Personen in Deutschland-Trikots und WM Accessoires dem One-World Gedanken widersprechen, ist auch irgendwo nachvollziehbar. Für mich stellt sich da immer nur die Frage, wo man da eine Grenze ziehen will. Ein Trikot bleibt auch nur ein Kleidungsstück und sagt wenig über die Person, die es trägt aus. Nach der WM-Check 24 Werbung Logik müsste man ja auch Nike Schuhe oder Adidas Shirts am Eingang verbieten. Irgendwie wird das alles immer anstrengender aber egal wir ziehen das jetzte gemeinsam durch!!
St. Pauli-Trikot: ja, wir sind die Guten. Werbung ist drauf, dafür mit Pride Flag. Angenommen.
Hansa-Trikot: Lokalmacht Meck-Pomm, Nazi Fans aber auch aktive linke Fankultur und stark am Festival / Security beteiligt und daher auch: angenommen/toleriert
Vfb Lübeck: irgendwie auch Lokalkultur und zu unbedeutend, daher: toleriert.
Deutschland-Trikot: nationalistisches Wohlgefühl und Begeisterung über Identität Nationalstaat daher klar: abgelehnt.
Türkei Trikot: selbes Gefühl aber man sagt lieber nichts, daher: toleriert.
Anker Wismar: was für Liebhaber des ehrlichen kleinen Fußballs, daher: toleriert.
Bayern Trikot: was für ein Wichser/In. Abgelehnt.

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Machst eine Wissenschaft daraus, dass du gebeten wirst keine Uniform zu tragen. Imagine.
Kannst Du lesen? Ich habe klar geschrieben, dass ich das Personen in WM Trikots einem One-World Gedanken widersprechen. Der Rest war mein persönlicher Versuch witzig zu sein und die Widersprüchlichkeiten der Diskussion etwas aufzulockern. Sorry, wenn Dich mein Beitrag nicht abgeholt hat.
1860-München Trikot: wurde nicht abgeholt und liegt unbezahlt im Fanshop ergo: nicht am Körper
_fiasco_
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Re: Lasst die wm Artikel und Trikots daheim

Beitrag von _fiasco_ »

trashoras hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:31
_fiasco_ hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 15:05
Alch3mist hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 15:01 Und was ist wenn jetzt wer ein Trikot von irgendeinem Land oder Mannschaft anhat, weil er den Stoff einfach angenehmen findet bei Hitze? Lol
Es gibt neutrale Sporttrikots, die keinem Land oder Verein zugeordnet sind, wenn es dir darum geht nicht zu schwitzen.
Tarnkleidung, Flaggen (ausgenommen Pride Flag) und Länder/Vereinstrikots haben auf der Fusion einfach nichts verloren.
Interessant, dass Du entscheidest, was auf der Fusion etwas verloren hat und was nicht. Ich würde mir das persönlich nicht anmaßen, Du scheinst allerdings das Selbstvertrauen dazu zu haben. Chapeau!

Der Kulturkosmos möchte keine Spiele / Fußball-Events auf dem Gelände sehen / abhalten / unterstützen. Dass Personen in Deutschland-Trikots und WM Accessoires dem One-World Gedanken widersprechen, ist auch irgendwo nachvollziehbar. Für mich stellt sich da immer nur die Frage, wo man da eine Grenze ziehen will. Ein Trikot bleibt auch nur ein Kleidungsstück und sagt wenig über die Person, die es trägt aus. Nach der WM-Check 24 Werbung Logik müsste man ja auch Nike Schuhe oder Adidas Shirts am Eingang verbieten. Irgendwie wird das alles immer anstrengender aber egal wir ziehen das jetzte gemeinsam durch!!
St. Pauli-Trikot: ja, wir sind die Guten. Werbung ist drauf, dafür mit Pride Flag. Angenommen.
Hansa-Trikot: Lokalmacht Meck-Pomm, Nazi Fans aber auch aktive linke Fankultur und stark am Festival / Security beteiligt und daher auch: angenommen/toleriert
Vfb Lübeck: irgendwie auch Lokalkultur und zu unbedeutend, daher: toleriert.
Deutschland-Trikot: nationalistisches Wohlgefühl und Begeisterung über Identität Nationalstaat daher klar: abgelehnt.
Türkei Trikot: selbes Gefühl aber man sagt lieber nichts, daher: toleriert.
Anker Wismar: was für Liebhaber des ehrlichen kleinen Fußballs, daher: toleriert.
Bayern Trikot: was für ein Wichser/In. Abgelehnt.

Gerne ergänzen.
Die Gründe dafür wurden einige Posts vorher sehr konkret erläutert, aber hier noch mal für dich: Kein Trikot wird toleriert, solange es einen Verein oder ein Land repräsentiert. Ich habe ein Trikot der kolumbianischen Frauennationalmannschaft und lasse auch das natürlich zuhause.
DukeD
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Re: Lasst die wm Artikel und Trikots daheim

Beitrag von DukeD »

Rave2D2 hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:42
DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:20
Rave2D2 hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:12

Also, der Wochenendstaat hat sehr lange ohne Grenzen funktioniert. Auf Grund der Verknappung, dass es im Restdeutschlands keine vergleichbaren Fesitvals gibt, wurden die Ressourcen maximal ausgeschöpft, bis die Behörden meinten "ähhh... s geht?".

Daraus machst du "Wochenendstaat funktioniert prinzipiell nur mit Grenzen. Seht es ein", obwohl es vorher ~15 Jahre ohne Zaun funktioniert hat. Spannende Logik.
Achso, es geht also auch ohne Zaun. Aber es hat dann doch nicht funktioniert, deshalb muss man ihn bauen. Was beweist, dass man ihne eigentlich gar nicht braucht, aber trotzdem hat. :lol:

Aber am Ende sind natürlich der Kapitalismus und die Behörden schuld. Wie immer.

Alles damit man die Maximen nach denen man lebt, bloß nicht überdenken muss...
Du bist wohl zu klug für mich. Deine Semantik überfordert meinen sommerlichen Geist.

Solange es die Umstände hergaben, hat die Fusion das Gelände nicht eingezäunt (obwohl sie es hätten machen können). Leider haben sich die Umstände geändert. Sich an Umstände anzupassen bedeutet das eigene Konzept zu überdenken. Dass du überhaupt darauf kommst, dass (wer überhaupt? der KuKo? Die Besucher? Ich?) die eigenen Maximen nicht überdenken, zeigt eigentlich nur deine (peinliche) Selbstüberhöhung. Du kennst hier niemanden, aber trotzdem bist DU derjenige, der die eigenen Maximen besser überdenkt. Das ist ein Zeichen von Narzismus, falls du das wirklich so meinst.

Die Problematik ist super spannend, ein antikapitalistisches Festival dieser Größenordnung mit allen Widersprüchen zu organisieren. Weißt du, wer jedes andere Festival finanziert? Sponsoren. Weißt du, wer die Fusion finanziert? Die Ticketpreise. So, jetzt versicher mal eine Veranstaltung ohne Zaun bei der letztes Jahr 110.000 Menschen waren von denen aber nur 40.000 ein 90€-Ticket gekauft haben. Acts müssen gebucht werden, Infrastruktur finanziert... Da gibt es so viel zu beachten, was man aber nicht sieht, wenn man vor lauter "IhR sEID HeucHLEr, bei EuCH koSTeT Essen auCH GEld, genaUSO wiE bEi McDonALDs" nichts mehr sehen will.

An einem konstruktiven Austausch bist du ja aber offensichtlich nicht interessiert. Falls doch, solltest du üben, dich ein bisschen konstruktiver auszudrücken. Deine ganze Wortfolge ergibt nämlich wirklich wenig Sinn. Es ist dieses diffuse "ihr", gegen das du anredest. Dieses "ihr" konstruierst du dir aber schon so, dass du dagegen anreden kannst, ohne dass sich das in der Realität so findet. Das ist menschlich, aber sollte man schon irgendwann mal reflektieren.

Gute Besserung.
Solange niemand in mein Staat einreisen will, brauch ich keinen Zaun und keine Kontrollen. Welche erstaunlich Weißheit hast du noch für uns?

Mit "ihr" sind offensichtlich die gemeint, die fuck Frontex sagen aber Fusion Zaun dann doch für ein nötiges Übel halten.
RoofDamage
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Re: Lasst die wm Artikel und Trikots daheim

Beitrag von RoofDamage »

Man kann den Kapitalismus ablehnen, aber man kann sich ihm nicht enztiehen.

Na klar No Border No Nation und so. Aber wenn ich da keinen Zaun hinstelle und anstatt 80k Menschen die bezahlen 300k in Lärz einreiten die nix bezahlen und das Angebot der Fusion nutzen wars halt auch die letzte Fusion.
Tilmans90
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Re: Lasst die wm Artikel und Trikots daheim

Beitrag von Tilmans90 »

DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 18:01
Rave2D2 hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:42
DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:20

Achso, es geht also auch ohne Zaun. Aber es hat dann doch nicht funktioniert, deshalb muss man ihn bauen. Was beweist, dass man ihne eigentlich gar nicht braucht, aber trotzdem hat. :lol:

Aber am Ende sind natürlich der Kapitalismus und die Behörden schuld. Wie immer.

Alles damit man die Maximen nach denen man lebt, bloß nicht überdenken muss...
Du bist wohl zu klug für mich. Deine Semantik überfordert meinen sommerlichen Geist.

Solange es die Umstände hergaben, hat die Fusion das Gelände nicht eingezäunt (obwohl sie es hätten machen können). Leider haben sich die Umstände geändert. Sich an Umstände anzupassen bedeutet das eigene Konzept zu überdenken. Dass du überhaupt darauf kommst, dass (wer überhaupt? der KuKo? Die Besucher? Ich?) die eigenen Maximen nicht überdenken, zeigt eigentlich nur deine (peinliche) Selbstüberhöhung. Du kennst hier niemanden, aber trotzdem bist DU derjenige, der die eigenen Maximen besser überdenkt. Das ist ein Zeichen von Narzismus, falls du das wirklich so meinst.

Die Problematik ist super spannend, ein antikapitalistisches Festival dieser Größenordnung mit allen Widersprüchen zu organisieren. Weißt du, wer jedes andere Festival finanziert? Sponsoren. Weißt du, wer die Fusion finanziert? Die Ticketpreise. So, jetzt versicher mal eine Veranstaltung ohne Zaun bei der letztes Jahr 110.000 Menschen waren von denen aber nur 40.000 ein 90€-Ticket gekauft haben. Acts müssen gebucht werden, Infrastruktur finanziert... Da gibt es so viel zu beachten, was man aber nicht sieht, wenn man vor lauter "IhR sEID HeucHLEr, bei EuCH koSTeT Essen auCH GEld, genaUSO wiE bEi McDonALDs" nichts mehr sehen will.

An einem konstruktiven Austausch bist du ja aber offensichtlich nicht interessiert. Falls doch, solltest du üben, dich ein bisschen konstruktiver auszudrücken. Deine ganze Wortfolge ergibt nämlich wirklich wenig Sinn. Es ist dieses diffuse "ihr", gegen das du anredest. Dieses "ihr" konstruierst du dir aber schon so, dass du dagegen anreden kannst, ohne dass sich das in der Realität so findet. Das ist menschlich, aber sollte man schon irgendwann mal reflektieren.

Gute Besserung.
Solange niemand in mein Staat einreisen will, brauch ich keinen Zaun und keine Kontrollen. Welche erstaunlich Weißheit hast du noch für uns?

Mit "ihr" sind offensichtlich die gemeint, die fuck Frontex sagen aber Fusion Zaun dann doch für ein nötiges Übel halten.
Was willst du denn jetzt eigentlich? Das der Zaun wieder weg kommt und es die Fusion bald nicht mehr geben kann?
Alle sehen ein, dass es teilweise widersprüchlich ist, aber es geht leider nicht mehr anders.
Oder bist du einfach nur angepisst weil du dieses mal kein Ticket bekommen hast?
Rave2D2
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Re: Lasst die wm Artikel und Trikots daheim

Beitrag von Rave2D2 »

DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 18:01
Rave2D2 hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:42
DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:20

Achso, es geht also auch ohne Zaun. Aber es hat dann doch nicht funktioniert, deshalb muss man ihn bauen. Was beweist, dass man ihne eigentlich gar nicht braucht, aber trotzdem hat. :lol:

Aber am Ende sind natürlich der Kapitalismus und die Behörden schuld. Wie immer.

Alles damit man die Maximen nach denen man lebt, bloß nicht überdenken muss...
Du bist wohl zu klug für mich. Deine Semantik überfordert meinen sommerlichen Geist.

Solange es die Umstände hergaben, hat die Fusion das Gelände nicht eingezäunt (obwohl sie es hätten machen können). Leider haben sich die Umstände geändert. Sich an Umstände anzupassen bedeutet das eigene Konzept zu überdenken. Dass du überhaupt darauf kommst, dass (wer überhaupt? der KuKo? Die Besucher? Ich?) die eigenen Maximen nicht überdenken, zeigt eigentlich nur deine (peinliche) Selbstüberhöhung. Du kennst hier niemanden, aber trotzdem bist DU derjenige, der die eigenen Maximen besser überdenkt. Das ist ein Zeichen von Narzismus, falls du das wirklich so meinst.

Die Problematik ist super spannend, ein antikapitalistisches Festival dieser Größenordnung mit allen Widersprüchen zu organisieren. Weißt du, wer jedes andere Festival finanziert? Sponsoren. Weißt du, wer die Fusion finanziert? Die Ticketpreise. So, jetzt versicher mal eine Veranstaltung ohne Zaun bei der letztes Jahr 110.000 Menschen waren von denen aber nur 40.000 ein 90€-Ticket gekauft haben. Acts müssen gebucht werden, Infrastruktur finanziert... Da gibt es so viel zu beachten, was man aber nicht sieht, wenn man vor lauter "IhR sEID HeucHLEr, bei EuCH koSTeT Essen auCH GEld, genaUSO wiE bEi McDonALDs" nichts mehr sehen will.

An einem konstruktiven Austausch bist du ja aber offensichtlich nicht interessiert. Falls doch, solltest du üben, dich ein bisschen konstruktiver auszudrücken. Deine ganze Wortfolge ergibt nämlich wirklich wenig Sinn. Es ist dieses diffuse "ihr", gegen das du anredest. Dieses "ihr" konstruierst du dir aber schon so, dass du dagegen anreden kannst, ohne dass sich das in der Realität so findet. Das ist menschlich, aber sollte man schon irgendwann mal reflektieren.

Gute Besserung.
Solange niemand in mein Staat einreisen will, brauch ich keinen Zaun und keine Kontrollen. Welche erstaunlich Weißheit hast du noch für uns?

Mit "ihr" sind offensichtlich die gemeint, die fuck Frontex sagen aber Fusion Zaun dann doch für ein nötiges Übel halten.
15 Jahre lang kein Zaun widerspricht deiner Behauptung.

Frontext mit dem Fusion-Zaun zu vergleichen ist mindestens dumm. Für dich ist dann auch jedes Gefängnis ein KZ, ja? (und ja, in meiner Utopie gibt es keine Gefägnise, deshalb ist nicht jeder Justizangestellte für mich ein KZ-Wärter)

Du hast noch soooo viel zu erkennen. Da kann man ja fast neidisch werden :D
Suche für 2026, mich und 2 Freunde noch ein Ticket :) BTFKD - N7LFD - BRAJJ

Unendliche Dankbarkeit sei dir Gewiss :D
Rave2D2
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Re: Lasst die wm Artikel und Trikots daheim

Beitrag von Rave2D2 »

Tilmans90 hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 18:12
DukeD hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 18:01
Rave2D2 hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 17:42

Du bist wohl zu klug für mich. Deine Semantik überfordert meinen sommerlichen Geist.

Solange es die Umstände hergaben, hat die Fusion das Gelände nicht eingezäunt (obwohl sie es hätten machen können). Leider haben sich die Umstände geändert. Sich an Umstände anzupassen bedeutet das eigene Konzept zu überdenken. Dass du überhaupt darauf kommst, dass (wer überhaupt? der KuKo? Die Besucher? Ich?) die eigenen Maximen nicht überdenken, zeigt eigentlich nur deine (peinliche) Selbstüberhöhung. Du kennst hier niemanden, aber trotzdem bist DU derjenige, der die eigenen Maximen besser überdenkt. Das ist ein Zeichen von Narzismus, falls du das wirklich so meinst.

Die Problematik ist super spannend, ein antikapitalistisches Festival dieser Größenordnung mit allen Widersprüchen zu organisieren. Weißt du, wer jedes andere Festival finanziert? Sponsoren. Weißt du, wer die Fusion finanziert? Die Ticketpreise. So, jetzt versicher mal eine Veranstaltung ohne Zaun bei der letztes Jahr 110.000 Menschen waren von denen aber nur 40.000 ein 90€-Ticket gekauft haben. Acts müssen gebucht werden, Infrastruktur finanziert... Da gibt es so viel zu beachten, was man aber nicht sieht, wenn man vor lauter "IhR sEID HeucHLEr, bei EuCH koSTeT Essen auCH GEld, genaUSO wiE bEi McDonALDs" nichts mehr sehen will.

An einem konstruktiven Austausch bist du ja aber offensichtlich nicht interessiert. Falls doch, solltest du üben, dich ein bisschen konstruktiver auszudrücken. Deine ganze Wortfolge ergibt nämlich wirklich wenig Sinn. Es ist dieses diffuse "ihr", gegen das du anredest. Dieses "ihr" konstruierst du dir aber schon so, dass du dagegen anreden kannst, ohne dass sich das in der Realität so findet. Das ist menschlich, aber sollte man schon irgendwann mal reflektieren.

Gute Besserung.
Solange niemand in mein Staat einreisen will, brauch ich keinen Zaun und keine Kontrollen. Welche erstaunlich Weißheit hast du noch für uns?

Mit "ihr" sind offensichtlich die gemeint, die fuck Frontex sagen aber Fusion Zaun dann doch für ein nötiges Übel halten.
Was willst du denn jetzt eigentlich? Das der Zaun wieder weg kommt und es die Fusion bald nicht mehr geben kann?
Alle sehen ein, dass es teilweise widersprüchlich ist, aber es geht leider nicht mehr anders.
Oder bist du einfach nur angepisst weil du dieses mal kein Ticket bekommen hast?
Ich glaube fast, er will das wir alle voller Demut Frontex in unser Herz aufnehmen. Ob der Mensch schon mal auf der Fusion war, würde mich aber schon auch interessieren.
Zuletzt geändert von Rave2D2 am Mi 10. Jun 2026, 00:41, insgesamt 1-mal geändert.
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