Umgang im Forum
Re: Umgang im Forum
Ist halt frustrierend. Eine weitere Fusion wird es womöglich nicht geben und viele Leute, die sich seit Jahrzehnten dafür engagieren, werden in Lebensgefahr sein. Und hier rumpeln Leute rum, dass die Teile zu schwach waren, man sich nicht wegen Fotos anstellen soll und überhaupt das linke Gehabe nerven würde. Wie soll man auf so respektlose, unsolidarische, menschenfeindliche Kommunikation milde reagieren. Trotzdem natürlich sinnvoll, dieser Thread, das soll keine Kritik an der Idee sein.
Re: Umgang im Forum
"Eine weitere Fusion wird es womöglich nicht geben und viele Leute, die sich seit Jahrzehnten dafür engagieren, werden in Lebensgefahr sein." Bitte kannst du das näher erläutern? Also unabhägig vom KuKo? Was ist das bitte für ein Beitrag?
Ich denke, es gibt hier inzwischen viel AI-Schrott welcher genau darauf ausgerichtet ist, die Fusion anzugehen.. weil mMn der Ton hier noch nie so 'dolle' war wie dieses Jahr.
Ich denke, es gibt hier inzwischen viel AI-Schrott welcher genau darauf ausgerichtet ist, die Fusion anzugehen.. weil mMn der Ton hier noch nie so 'dolle' war wie dieses Jahr.
Re: Umgang im Forum
Damit meine ich, dass viele Gruppen, die hinter der Fusion stehen, solche sind, die auf Tag-X-Listen stehen. Antifaschistische Gruppen, Pro-Asyl-Gruppen etc. pp. Und auch im Vorhinein der Machtübernahme ist es schon ein Problem. Siehe den niedergestochenen Antifaschisten in Göttingen oder die vielen kleinen Drohungen gegen Mitglieder von Asyl-Gruppen, die gar nicht erst an die Öffentlichkeit geraten.since2005 hat geschrieben: Sa 4. Jul 2026, 10:38 "Eine weitere Fusion wird es womöglich nicht geben und viele Leute, die sich seit Jahrzehnten dafür engagieren, werden in Lebensgefahr sein." Bitte kannst du das näher erläutern? Also unabhägig vom KuKo? Was ist das bitte für ein Beitrag?
Ich denke, es gibt hier inzwischen viel AI-Schrott welcher genau darauf ausgerichtet ist, die Fusion anzugehen.. weil mMn der Ton hier noch nie so 'dolle' war wie dieses Jahr.
Falls du mich damit meinst: Nein, ich bin kein AI-Schrott. Ich habe auch neulich explizit diesen komischen AI-Text kritisiert, der die Fusion als Disneyland diffarmiert.
Re: Umgang im Forum
...Okay. Danke für deinen Nachtrag. Explizit Dich habe ich mit 'AI-Schrott' nicht gemeint.. ich habe über mein Gefühl gesprochen, hab aber auch keine Idee (außer 2-Faktor oder iwas.. die Nerds wissen dass).
Re: Umgang im Forum
Ja, für Bots wäre eine 2-Faktor-Autentifizierung sicher eine Idee. Allerdings ist m.E. das gewichtigere Problem leider mittlerweile, dass viele echte Menschen generative AI nutzen und diese nervigen Texte irgendwo abladen. Siehe den provozierenden Disneyland-Text neulich, das war ja kein Bot. Und andere fühlen sich dann von solchem Slop provoziert, weil damit mutwillig die eigentlich menschliche Debatte ad absurdum geführt wird und es als Zeichen von Respektlosigkeit verstanden wird.since2005 hat geschrieben: Sa 4. Jul 2026, 10:59 ...Okay. Danke für deinen Nachtrag. Explizit Dich habe ich mit 'AI-Schrott' nicht gemeint.. ich habe über mein Gefühl gesprochen, hab aber auch keine Idee (außer 2-Faktor oder iwas.. die Nerds wissen dass).
Re: Umgang im Forum
Ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass anonyme Foren immer auch Menschen anziehen, die ihren Hass rauslassen wollen. Ich finde das kann einem ganz schön den Blick verstellen weil ein paar laute Stimmen es so aussehen lassen, als wären alle Leute insgeheim so drauf.
Man merkt aber meiner Meinung nach ziemlich schnell dass das doch vom Verhältnis eine ziemlich begrenzte Anzahl an Personen ist, die einfach viel negativen Output liefern.
Außerdem beobachte ich schon seit Jahren, dass der Ton sich während und nach dem Festival ziemlich verschärft (mag am Kater liegen…?) Ich denke die beste herangehensweise ist, das nicht zu sehr an sich ranzulassen, nicht mit streitsuchenden Trolls zu diskutieren und positive Vibes zu verbreiten.
Die Fusion ist etwas unfassbar schönes, enthält so viel Liebe und positivität, da spielen die paar online-krieger eigentlich kaum eine Rolle auch wenn es manchmal so wirkt.
Man merkt aber meiner Meinung nach ziemlich schnell dass das doch vom Verhältnis eine ziemlich begrenzte Anzahl an Personen ist, die einfach viel negativen Output liefern.
Außerdem beobachte ich schon seit Jahren, dass der Ton sich während und nach dem Festival ziemlich verschärft (mag am Kater liegen…?) Ich denke die beste herangehensweise ist, das nicht zu sehr an sich ranzulassen, nicht mit streitsuchenden Trolls zu diskutieren und positive Vibes zu verbreiten.
Die Fusion ist etwas unfassbar schönes, enthält so viel Liebe und positivität, da spielen die paar online-krieger eigentlich kaum eine Rolle auch wenn es manchmal so wirkt.
Re: Umgang im Forum
Guter Beitrag, dem ich mich anschließen möchte, da ich ein ähnliches Gefühl erlebt habe. Sehr viel negative und teils auch gewaltvolle Kommunikation je viele Forderungen „bleib daheim“ oder „dann solltest du nicht kommen“ bei Meinungsverschiedenheiten.
Was mir ebenfalls aufgefallen ist, ist eine vermehrte Forderung nach Verboten. Sprechen oder Rauchen auf‘m Dancefloor, Musik am Campingplatz oder Konsum von Alkohol oder bestimmter Substanzen.
Sicherlich man nicht immer mit Mensch auf der Fusion einer Meinung. So viele Menschen an einem Ort vertreten immer unterschiedliche Meinungen und man sieht ja am linken Lager, wie sehr sich Menschen mit ähnlicher Gesinnung sogar anfeinden können wegen Meinungsverschiedenheit.
Die Fusion als Versuch der gesellschaftlichen Utopie sollte mMn doch trotzdem immer ein offener Ort für alle sein, wo in den Diskurs getreten wird, Meinungen kundgetan und verändert werden können, aber nicht müssen (Thema: agree to disagree). Dabei wird der Ort doch durch seine Offenheit für alle Menschen definiert und sollte auch so bleiben. Klar, das Publikum wird sich verändern, aber liegt es dann nicht auch an den „alten Hasen“ die originalen Werte der Fusion ggf. vorzuleben und zu propagieren? Auch die Fusion durchgeht den Wandel der Zeit, aber wir können gemeinsam daran arbeiten und festhalten dass sie der Ort bleibt, an dem wir jedes Jahr mit Liebe und Freude wieder zurückkehren und für eine Woche Utopie und Ferienkommunismus spielen dürfen.
Bleibt lieb zueinander und gegenseitiger Respekt ist alles
auch wenn man sich vielleicht kurz nicht versteht 
Was mir ebenfalls aufgefallen ist, ist eine vermehrte Forderung nach Verboten. Sprechen oder Rauchen auf‘m Dancefloor, Musik am Campingplatz oder Konsum von Alkohol oder bestimmter Substanzen.
Sicherlich man nicht immer mit Mensch auf der Fusion einer Meinung. So viele Menschen an einem Ort vertreten immer unterschiedliche Meinungen und man sieht ja am linken Lager, wie sehr sich Menschen mit ähnlicher Gesinnung sogar anfeinden können wegen Meinungsverschiedenheit.
Die Fusion als Versuch der gesellschaftlichen Utopie sollte mMn doch trotzdem immer ein offener Ort für alle sein, wo in den Diskurs getreten wird, Meinungen kundgetan und verändert werden können, aber nicht müssen (Thema: agree to disagree). Dabei wird der Ort doch durch seine Offenheit für alle Menschen definiert und sollte auch so bleiben. Klar, das Publikum wird sich verändern, aber liegt es dann nicht auch an den „alten Hasen“ die originalen Werte der Fusion ggf. vorzuleben und zu propagieren? Auch die Fusion durchgeht den Wandel der Zeit, aber wir können gemeinsam daran arbeiten und festhalten dass sie der Ort bleibt, an dem wir jedes Jahr mit Liebe und Freude wieder zurückkehren und für eine Woche Utopie und Ferienkommunismus spielen dürfen.
Bleibt lieb zueinander und gegenseitiger Respekt ist alles
-
iliailitsch
- Beiträge: 30
- Registriert: So 15. Mär 2026, 11:29
Re: Umgang im Forum
Danke k2boarder für den Beitrag, das sehe ich genauso.
Ich mach nochmal einen Zusatz, ich denke es hängt eben auch viel damit zusammen, das das Spektrum der Linken immer stärker bis fast ausschließlich ins moralisieren verfällt, also Probleme, Widersprüche oder Kritik der Form nach als individuelle Frage diskutiert werden,in der es inhaltlich ein klares "Richtig" und " Falsch" / "Gut" und "Böse" / "Erlaubtes" und Verbotenes" / "Schuld" und "Unschuld" gibt, wo dann eben also alles persönlich genommen wird, Kritik oder Widerspruch bspw. ist ein persönlicher Angriff, den man jetzt als Erwiderung auch mit einem persönlichen Angriff = Beleidigung beantworten darf bzw. muss. Je nachdem wie sich das Individuum dann positioniert, trägt es dann auch die Verantwortung dafür = kann bestraft werden - da ein Thema ja wie gesagt zuerst als individuelle Verantwortungsfrage und nicht als sachliches Problem diskutiert wird -, und darf dann - weil "falsch, böse, verboten" - eben auch als virtuelle Sau durchs Dorf getrieben werden, als wenn der oder die Einzelne die Verantwortung für etwas trägt, für das wir alle die Verantwortung tragen
Daher: Früher hatte man viel stärker Gesellschaftskritik betrieben, also Probleme, Widersprüche und Kritik so aufgefasst, das ein strukturelles Problem / strukturelle Machtverhältnisse / strukturelle Bedingungen gibt, denen wir erstmal auf der einen oder anderen Weise alle ausgesetzt sind, und für das wir gemeinsam eine Lösung finden müssen, nicht nur der oder die Einzelne. Das sachliche Problem steht da mehr Vordergrund, anstatt die Perspektive die ein(e) Einzelne(r) dazu einnimmt. Das hat dann auch denn netten Nebeneffekt, das man dem gegenüber mit absolutem Respekt begegnet, da es um die Sache geht, und nicht um die Verantwortung des Einzelnen, ist also im Endeffekt sogar moralischer. ( Ich weiß das ist ein Widerspruch, aber eben auch eine Denkmethode / Dialektik)
Mal ein Beispiel: Das es soviel Müll gibt, hängt schlicht und einfach damit zusammen, das wir in einer Wegwerfgesellschaft leben, in der die Dinge eine immer kürzere Lebensdauer haben, damit immer wieder neue Dinge produziert, die immer wieder neu verkauft werden, damit immer wieder mehr und noch mehr Profit aus Mensch und Natur herausgeschlagen werden kann. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Fusion - also Besucher:innen wie Veranstalter:innen - und die Fusion muss mit diesem Plastikscheißmüll einen Umgang finden, obwohl weder die Besucher:innen noch die Veranstalter:innen in erster Linie etwas dafür können, es ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Daher macht es wenig Sinn die Verantwortung individuell abzuwälzen - die Veranstalter:innen hätten bei 40 Grad nicht richtig oder schnell genug aufgeräumt, oder die Besucher:innen sind nicht umweltbewußt genug, die lassen ihren Plastikhölle überall liegen, wenn sie bei 40 grad verpeilt durch die gegend gurken - ne wir alle müssen für das Problem - was die Fusion gar nicht verursacht hat - eine Lösung finden, also bspw. wie kann ein Produktions- Verteilungs- und Kosumkreislauf von Besucher:innen und Veranstalter:innen geschafffen werden, der besser mit dem Müll umgeht. Wie gesagt ist nur ein Beispiel, ich denke das die Besucher:innen und Veranstalter:innen sehr gut mit dem Müllproblem umgeht.
„Das menschliche Wesen ist kein dem einzelnen Individuum inwohnendes Abstraktum. In seiner Wirklichkeit ist es das Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse.“ K . Marx
Ich mach nochmal einen Zusatz, ich denke es hängt eben auch viel damit zusammen, das das Spektrum der Linken immer stärker bis fast ausschließlich ins moralisieren verfällt, also Probleme, Widersprüche oder Kritik der Form nach als individuelle Frage diskutiert werden,in der es inhaltlich ein klares "Richtig" und " Falsch" / "Gut" und "Böse" / "Erlaubtes" und Verbotenes" / "Schuld" und "Unschuld" gibt, wo dann eben also alles persönlich genommen wird, Kritik oder Widerspruch bspw. ist ein persönlicher Angriff, den man jetzt als Erwiderung auch mit einem persönlichen Angriff = Beleidigung beantworten darf bzw. muss. Je nachdem wie sich das Individuum dann positioniert, trägt es dann auch die Verantwortung dafür = kann bestraft werden - da ein Thema ja wie gesagt zuerst als individuelle Verantwortungsfrage und nicht als sachliches Problem diskutiert wird -, und darf dann - weil "falsch, böse, verboten" - eben auch als virtuelle Sau durchs Dorf getrieben werden, als wenn der oder die Einzelne die Verantwortung für etwas trägt, für das wir alle die Verantwortung tragen
Daher: Früher hatte man viel stärker Gesellschaftskritik betrieben, also Probleme, Widersprüche und Kritik so aufgefasst, das ein strukturelles Problem / strukturelle Machtverhältnisse / strukturelle Bedingungen gibt, denen wir erstmal auf der einen oder anderen Weise alle ausgesetzt sind, und für das wir gemeinsam eine Lösung finden müssen, nicht nur der oder die Einzelne. Das sachliche Problem steht da mehr Vordergrund, anstatt die Perspektive die ein(e) Einzelne(r) dazu einnimmt. Das hat dann auch denn netten Nebeneffekt, das man dem gegenüber mit absolutem Respekt begegnet, da es um die Sache geht, und nicht um die Verantwortung des Einzelnen, ist also im Endeffekt sogar moralischer. ( Ich weiß das ist ein Widerspruch, aber eben auch eine Denkmethode / Dialektik)
Mal ein Beispiel: Das es soviel Müll gibt, hängt schlicht und einfach damit zusammen, das wir in einer Wegwerfgesellschaft leben, in der die Dinge eine immer kürzere Lebensdauer haben, damit immer wieder neue Dinge produziert, die immer wieder neu verkauft werden, damit immer wieder mehr und noch mehr Profit aus Mensch und Natur herausgeschlagen werden kann. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Fusion - also Besucher:innen wie Veranstalter:innen - und die Fusion muss mit diesem Plastikscheißmüll einen Umgang finden, obwohl weder die Besucher:innen noch die Veranstalter:innen in erster Linie etwas dafür können, es ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Daher macht es wenig Sinn die Verantwortung individuell abzuwälzen - die Veranstalter:innen hätten bei 40 Grad nicht richtig oder schnell genug aufgeräumt, oder die Besucher:innen sind nicht umweltbewußt genug, die lassen ihren Plastikhölle überall liegen, wenn sie bei 40 grad verpeilt durch die gegend gurken - ne wir alle müssen für das Problem - was die Fusion gar nicht verursacht hat - eine Lösung finden, also bspw. wie kann ein Produktions- Verteilungs- und Kosumkreislauf von Besucher:innen und Veranstalter:innen geschafffen werden, der besser mit dem Müll umgeht. Wie gesagt ist nur ein Beispiel, ich denke das die Besucher:innen und Veranstalter:innen sehr gut mit dem Müllproblem umgeht.
„Das menschliche Wesen ist kein dem einzelnen Individuum inwohnendes Abstraktum. In seiner Wirklichkeit ist es das Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse.“ K . Marx
"One day there will be no borders, no boundaries, no flags and no countries and the only passport will be the heart."
– Carlos Santana
– Carlos Santana
Re: Umgang im Forum
Grüßt euch,
ich denke wir sollten auch nicht vom Schirm verlieren, was gerade generell auf dem Planeten so passiert. Das hat Auswirkungen auf uns alle. Diese Stimmung schwappt natürlich auch auf die Fusion über. Das soll natürlich keine Entschuldigung sein aber ist auch nicht unbedeutend.
Ich weiß, dass die allermeisten der Menschen dort sind, um dieses Universum so zu zelebrieren, wie es sich gehört.
Wir sollten wirklich versuchen uns nicht gleich gegenseitig zu diffamieren. Letztlich ensteht der Spirit doch nur durch uns alle! Wir haben also nur uns! Lasst uns das bitte nicht vergessen!
Auch ist es manchmal in Schriftform unmöglich Situationen und Sachverhalte ausreichend zu beschreiben. Von Gefühlen ganz zu schweigen. Man kann also auch vieles falsch verstehen von Außen. Besser nachfragen (machen ja auch viele)!
Ich sprech nicht von klaren Formulierungen, die völlig daneben sind! Bei Nazidreck ect. natürlich sofort reagieren!
Die Veränderung der Stimmung und des Miteinanders in diesem Jahr habe ich auch gespürt und gerade beim Tanzen hat es mich mitunter wirklich rausgebracht. Die Lautstärke der Anlagen war aus meiner Sicht nicht das Problem, sondern die Rücksichtslosigkeit mancher Leute. Sobald meine Augen zu waren... rempel, sabbel, rumsteh,...(wurde alles mehrfach beschrieben). Mich macht das auch wirklich traurig!
Wir werden es jedoch nicht verhindern können, dass Menschen dort sind, die nicht spüren (können), worauf die Fusion fußt. Das ist bei der Menge an Menschen einfach nicht möglich.
Wie man am besten damit umgeht, weiß ich leider auch nicht.
Kommt alle gut wieder an!
ich denke wir sollten auch nicht vom Schirm verlieren, was gerade generell auf dem Planeten so passiert. Das hat Auswirkungen auf uns alle. Diese Stimmung schwappt natürlich auch auf die Fusion über. Das soll natürlich keine Entschuldigung sein aber ist auch nicht unbedeutend.
Ich weiß, dass die allermeisten der Menschen dort sind, um dieses Universum so zu zelebrieren, wie es sich gehört.
Wir sollten wirklich versuchen uns nicht gleich gegenseitig zu diffamieren. Letztlich ensteht der Spirit doch nur durch uns alle! Wir haben also nur uns! Lasst uns das bitte nicht vergessen!
Auch ist es manchmal in Schriftform unmöglich Situationen und Sachverhalte ausreichend zu beschreiben. Von Gefühlen ganz zu schweigen. Man kann also auch vieles falsch verstehen von Außen. Besser nachfragen (machen ja auch viele)!
Ich sprech nicht von klaren Formulierungen, die völlig daneben sind! Bei Nazidreck ect. natürlich sofort reagieren!
Die Veränderung der Stimmung und des Miteinanders in diesem Jahr habe ich auch gespürt und gerade beim Tanzen hat es mich mitunter wirklich rausgebracht. Die Lautstärke der Anlagen war aus meiner Sicht nicht das Problem, sondern die Rücksichtslosigkeit mancher Leute. Sobald meine Augen zu waren... rempel, sabbel, rumsteh,...(wurde alles mehrfach beschrieben). Mich macht das auch wirklich traurig!
Wir werden es jedoch nicht verhindern können, dass Menschen dort sind, die nicht spüren (können), worauf die Fusion fußt. Das ist bei der Menge an Menschen einfach nicht möglich.
Wie man am besten damit umgeht, weiß ich leider auch nicht.
Kommt alle gut wieder an!