blubber hat geschrieben: Mi 1. Jul 2026, 12:36
Es stimmt, dass während der Aufbau-Phase Aufnahmen für eine Dokumentation gemacht wurden, vom KuKo beauftragt. Das wurde an die Crews kommuniziert mit dem Hinweis, wer nicht zu sehen möchte, an den KuKo oder die Filmenden heranzutreten und dann wird der Wunsch selbstverständlich berücksichtigt.
Von Aufnahmen während des Festivals war meine ich keine Rede, geschweige denn Kamera in die Menge halten.
I call bullshit. Schon allein die Aussage "ich bein Teil des Teams von der Fusion". Es gibt kein "Fusion-Team", es gibt den Kulturkosmos und diverse unabhängige Crews. Jede wette spricht diese Person nicht im Namen vom Kulturkosmos. Sie mag Teil einer Crew sein, aber keine Crew hat Autorität Dancefloors zu filmen. Und die Antwort klingt so herabwürdigend, passiv-aggressiv und unreflektiert, dass ich an deiner Stelle in Betracht ziehen würde den KuKo zu kontaktieren und das zu klären / zu melden / zumindest darauf hinzuweisen, dass da jemand behauptet im Namen von KuKo/Fusion zu sprechen. Wenn, dann sollte so etwas gut sichtbar und transparent auf der Website, in einem Newsletter und/oder im Festival-Guide erwähnt werden. Niemals spricht eine namentlich benannte Einzelperson für den KuKo oder die Fusion. Nichtmal eine Crew spricht für den KuKo oder die Fusion. Es gibt keinen offiziellen Kanal von KuKo oder Fusion auf Instagram. Es ist der falsche Kanal für solch eine Information. Von der Art und Weise gar nicht zu reden.
Und wenn es offizielle Aufnahmen gibt, dann werden sie garantiert nicht auf Instagram von einer Einzelperson/Crew veröffentlicht sondern nur im Rahmen der fertigen Dokumentation.
Danke für die Info! Die Aufnahmen beim Aufbau waren mir bekannt und alles weitere bestätigt vollumfassend meinen Wissenstand.
Auf der eigenen Website vermochte die Person auch durchaus Gesichter DSGVO-Konform zu verfälschen... mit der Fusion schmücken und sie gleichzeitig mit Füßen treten.
Ich find auch. Spätestens zur nächsten Fusion sollte es ein Verbot geben für Artists für Ihren Act zu werben / Danach inhalte auf Insta zu teilen. Glaube es gibt auch nicht wirklich argumente dafür wenn es jahrzehnte ohne ging. Das jeder heutzutage Social Media machen "muss" um es in der Szene irgendwie zu schaffen finde ich z.T. sogar nachvollziehbar aber bitte nutzt dafür doch die 1000 anderen Möglichkeiten. Es gibt sowieso ein Nachfrage überhang und die Postings von Langjährigen Besuchern die kein Ticket mehr bekommen häufen sich (ja das kann auch selektive Wahrnehmung sein)
Ich seh einfach keinen Mehrwehrt darin das zu tolerieren was das so lange organisch gewachsene gefährdet, ausser für die Artists selbst die dann die Fusion "verkaufen" müssen sorry aber der Verzicht auf Kommerz ist keine Einladung sich daran erst recht zu laben sondern das genaue Gegenteil. More respect please
P.S. Soll jeder machen was er will ich blame hier auch keine Individuen jeder soll sein Hak holen aber es braucht dann halt mal ne Ansage / Regel vom Kuko damit das dann auch für alle gleich ist (Ja wenn der postet dann poste ich auch sonst hab ich ja einen Nachteil!)
Wir brauchen uns nichts vormachen, die Fusion ist relevant und darum wird darüber berichtet. Positiv aufgefallen ist mir, dass die zumeist als seriös durchgehenden Medien wohlwollend positiv, aber von außen über die Fusion berichten und somit den Bitten des Kulturkosmos nachkommen. Immerhin ist es deren Job, über relevante Ereignisse zu berichten. Negativ aufgefallen sind mir die Genremedien, deren zumeist unbezahlten Schreiber, die nur für das eigene Ego Artikel verfassen, Fotos schießen und Filmchen drehen, von drinnen berichten und das No Go, also das Veröffentlichen erkennbarer Personen, missachten. Ich habe die Hoffnung, dass Betroffene rechtlich dagegen vorgehen.
capngoanautikus hat geschrieben: Mi 1. Jul 2026, 16:02
Ich find auch. Spätestens zur nächsten Fusion sollte es ein Verbot geben für Artists für Ihren Act zu werben / Danach inhalte auf Insta zu teilen. Glaube es gibt auch nicht wirklich argumente dafür wenn es jahrzehnte ohne ging. Das jeder heutzutage Social Media machen "muss" um es in der Szene irgendwie zu schaffen finde ich z.T. sogar nachvollziehbar aber bitte nutzt dafür doch die 1000 anderen Möglichkeiten. Es gibt sowieso ein Nachfrage überhang und die Postings von Langjährigen Besuchern die kein Ticket mehr bekommen häufen sich (ja das kann auch selektive Wahrnehmung sein)
Ich seh einfach keinen Mehrwehrt darin das zu tolerieren was das so lange organisch gewachsene gefährdet, ausser für die Artists selbst die dann die Fusion "verkaufen" müssen sorry aber der Verzicht auf Kommerz ist keine Einladung sich daran erst recht zu laben sondern das genaue Gegenteil. More respect please
100 %.
It's not about making the world a better place; it's about making ourselves better persons. The rest comes naturally.