Lowlights:
- Die quälende Hitze und ständigen Kreislaufprobleme
- Zu wenig Awareness von vielen Leuten – es ist nicht schwer, mal 'nen Schulterblick zu machen, bevor man abbiegt und durch die Hauptachsen schneidet.
- Viel Müll, trotzdem immer noch sauberer als alle anderen Festivals
- Evakuierung und die Kommunikation darüber (hätte gerne vorher gewusst, dass ich ins F Camp gekonnt hätte und nicht 3 Stunden auf diesem Sammelplatz stehen hätte müssen)
- Der Vollkoffer an der Seebühne, der meinte bei der Evakuierung "LAUFT! RENNT UM EUER LEBEN!!!" rufen zu müssen
- Schlangen fürs Duschen (Freitag Mittag 3 Stunden am Showertower gestanden ._.)
- Generell die fehlende Fähigkeit von vielen, gescheite Schlangen zu bilden
- Der ganze Staub und Sand in der Luft
- Einige Highlights verpasst wegen Hitze, Ausfall, Unwetter und der Evakuierung
- Manche Acts hätten echt ne größere Stage gebraucht – bei Sachsentrance an der Velvet Soup standen die Leute fast schon auf dem Campingplatz und bei Outerspass in der Tubebox ist man nicht mehr reingekommen :/
- Trottel, die so eine dumme Scheiße hier ins Forum rotzen.
Systemsprenger hat geschrieben: So 28. Jun 2026, 21:27
7. Leute mit ihrem palitich um Kopf gewickelt wie irgendwelche Steinzeit-Edge-Linke, und der ganze unreflektierte palästina-soli-kram.
Wegen Kufiyas mit fucking Nova um die Ecke kommen – ach du Scheiße. Gute Besserung. Solidarität ist so ziemlich das Rückgrat der Fusion und anderen solchen Spaces. Wenn's dich stört, dann bleib' halt zuhause – bleibt ein Ticket mehr übrig für jemanden mit Rückgrat.
Highlights:
- Wie gut das ganze organisiert war, vor allem bei den Umständen. Großes Lob an alle Supporter:innen!
- Die Sets von Mun Sing und Magugu beim Querfeld
- Viele nette Gespräche im Stoner Garden
- Siesta bei der Dubstation machen
- Subardo Stage (und die Schorle an deren Bar!)
- Überraschend viel Dubstep, DnB und verwandte Genres
- Okonomiyaki bei den Bachstelzen
- Jace Performance in der Datscha
- "I Swear" im Kino schauen
- Unsere Campnachbarn
- Der Regenbogen nach dem Unwetter
- Die selbstgemachte Mate von den netten Leuten beim orangefarbenen Pavillon im Camp neben den Bachstelzen
- Pülleken – bestes Bier

- Tanzwüste-Closing von Surreal
- Subardo-Closing von Azaleh & Echo Map