Rauchen aufm Dancefloor
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iliailitsch
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Re: Rauchen aufm Dancefloor
Kann man so sehen, wenn man, ich sag mal ein defensives, auf Begrenzung begründetes Freiheitsverständnis hat, etwas zugespitzt könnte man sagen ( No Offense), das ist das Freiheitsverständis eines Schrebergartens, indem jeder in seinem eingezäunten Bereich tun und lassen kann, was er will. Man könnte aber auch ein anderes Freiheitsverständnis vertreten: Vielleicht kann man tatsächlich mal als Ausgangsbeispiel den Dancefloor bzw. den Tanz nehmen. Damit richtig Stimmung auf der Tanzfläche aufkommt reicht es nicht, das man sich nicht auf die Füße tritt, sich nicht anrempelt, oder von sonst irgendetwas nicht genervt ist ( Stichwort: Grenzverletzung) sondern es muss ein Miteinander gegeben, die Leute die zusammen auf der Tanzfläche grooven müssen sich irgendwie aufeinander einlassen, zusammen den rythmus und die Stimmung zelebrieren, indem sie indirekt miteinander kommunizieren, und um so besser das geschieht, umso steiler geht der Floor, umso mehr bilden die Leute auch eine Gemeinschaft, und reißen den laden ab. Nach diesem Freiheitstverständnis sind die anderen Tanzenden nicht die Grenze meiner Freiheit, sondern sie sind überhaupt erst der Grund warum ich tanze, sie ermöglichen mir das Tanzen sowie ich Ihnen das Tanzen ermögliche. das wäre dann ein soziales Freiheitsverständnis , in der die Freiheit der Anderen keine Grenze sondern absolute Vorraussetzung, Ursache und Ermöglichung meiner eigenen Freiheit ist - meine Freiheit lässt sich nur in Beziehung zu anderen bzw. gemeinsam mit anderen verwirklichen:
"Nur dann bin ich wahrhaft frei, wenn alle Menschen, die mich umgeben, Männer und Frauen, ebenso frei sind wie ich. Die Freiheit der Anderen, weit entfernt davon, eine Beschränkung oder Verneinung meiner Freiheit zu sein, ist im Gegenteil ihre notwendige Bedingung." M.A. Bakunin
"Nur dann bin ich wahrhaft frei, wenn alle Menschen, die mich umgeben, Männer und Frauen, ebenso frei sind wie ich. Die Freiheit der Anderen, weit entfernt davon, eine Beschränkung oder Verneinung meiner Freiheit zu sein, ist im Gegenteil ihre notwendige Bedingung." M.A. Bakunin
"One day there will be no borders, no boundaries, no flags and no countries and the only passport will be the heart."
– Carlos Santana
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Re: Rauchen aufm Dancefloor
Morricone hat geschrieben: Mo 15. Jun 2026, 21:22 „Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt.“
[...]
iliailitsch hat geschrieben: Mo 15. Jun 2026, 22:52 Kann man so sehen, wenn man, ich sag mal ein defensives, auf Begrenzung begründetes Freiheitsverständnis hat, etwas zugespitzt könnte man sagen ( No Offense), das ist das Freiheitsverständis eines Schrebergartens, indem jeder in seinem eingezäunten Bereich tun und lassen kann, was er will. Man könnte aber auch ein anderes Freiheitsverständnis vertreten: Vielleicht kann man tatsächlich mal als Ausgangsbeispiel den Dancefloor bzw. den Tanz nehmen. Damit richtig Stimmung auf der Tanzfläche aufkommt reicht es nicht, das man sich nicht auf die Füße tritt, sich nicht anrempelt, oder von sonst irgendetwas nicht genervt ist ( Stichwort: Grenzverletzung) sondern es muss ein Miteinander gegeben, die Leute die zusammen auf der Tanzfläche grooven müssen sich irgendwie aufeinander einlassen, zusammen den rythmus und die Stimmung zelebrieren, indem sie indirekt miteinander kommunizieren, und um so besser das geschieht, umso steiler geht der Floor, umso mehr bilden die Leute auch eine Gemeinschaft, und reißen den laden ab. Nach diesem Freiheitstverständnis sind die anderen Tanzenden nicht die Grenze meiner Freiheit, sondern sie sind überhaupt erst der Grund warum ich tanze, sie ermöglichen mir das Tanzen sowie ich Ihnen das Tanzen ermögliche. das wäre dann ein soziales Freiheitsverständnis , in der die Freiheit der Anderen keine Grenze sondern absolute Vorraussetzung, Ursache und Ermöglichung meiner eigenen Freiheit ist - meine Freiheit lässt sich nur in Beziehung zu anderen bzw. gemeinsam mit anderen verwirklichen:
"Nur dann bin ich wahrhaft frei, wenn alle Menschen, die mich umgeben, Männer und Frauen, ebenso frei sind wie ich. Die Freiheit der Anderen, weit entfernt davon, eine Beschränkung oder Verneinung meiner Freiheit zu sein, ist im Gegenteil ihre notwendige Bedingung." M.A. Bakunin
Ich würde mein Kant-Zitat (bzw. ihm manchmal zugeschrieben) auch gar nicht so dogmatisch schwarz oder weiß sehen wollen ("Schrebergarten" wäre es nur dann (wie sehr Vieles), wenn man es nur rein dogmatisch verstehen wollte).
Bis zu einem gewissen Maße wird mit dem Grundsatz aber auch ein Nichtraucher die Immissionen des Rauchers tolerieren, weil er dessen Freiheit auch nicht vollkommen strikt begrenzen will. Trotzdem trifft in dem Falle den Raucher die größere Verantwortung, auf die Belange der ihn gebenden Menschen zu achten. Schließlich bringt nur er aktiv etwas in die Situation ein, was das Potential hat, seine Mitmenschen ggf auch sehr unangenehm zu beeinträchtigen, nicht umgekehrt: Rauch stinkt, kein Rauch stinkt nicht.
Aus dem Grund habe ich auch Probleme mit der Ansage von Rauchern: gebt Bescheid, wenn es euch stört. Damit schiebt man nämlich den Schwarzen Peter dem Nichtraucher zu. DER ist dann plötzlich der Spielverderber, darf dann die -überspitzt ausgedrückt- Rolle des Meckerers übernehmen, der was dagegen hat. Ähnliche Situation: irgendwer dreht aufm Campingplatz seine Anlage auf und geht dann rum und mit dem Spruch "sagt Bescheid wenns euch stört".
Nett gemeint, aber meiner Ansicht nach nicht wirklich korrekt.
Schwarz-weiß will ich das allerdings auch nicht verstanden wissen, bloß keine Dogmatik... Der Nichtraucher müsste die ein oder andere Rauchschwade die zwischendurch mal vorbeizieht tolerieren, im Gegenzug wärs nett, wenn der Raucher zB im dichten Gedränge auf seine Fluppe verzichtet, wo man um ihn herum dem Rauch einfach kaum ausweichen kann...
Wie überall im Leben: Fingerspitzengefühl regelt so vieles...
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schm0_nIka
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Re: Rauchen aufm Dancefloor
Wow, du sprichst mir zu 100% aus der Seele. Du zählst viele Gründe auf, warum der Thread für mich so wichtig war. DankeSchopenhagen hat geschrieben: Mo 15. Jun 2026, 14:54 Ich bin froh, dass das Thema jedes Jahr wieder aufgemacht wird und hoffe, dass es irgendwann tatsächlich vom Kulturkosmos ernst genommen und Veränderungen angestrengt werden.
Damit meine ich nicht generelle Rauchverbote auf Dancefloors - das halte ich weder für realistisch, noch zielführend
Aber ich habe die Fusion zumindest immer als sowas wie eine Petrischale wie eine rücksichtsvolle, soziale Gesellschaft aussehen kann verstanden, in der sich alle Menschen mit den verschiedensten Bedürfnissen wohl fühlen können.
So haben sich Dry-Camps, ein gutes Angebot alkoholfreier Getränke, nipple-free Duschschlangen und vieles mehr in dem Bestreben entwickelt, zumindest ein paar Tage im Jahr eine größtmögliche Überschneidung für die Bedürfnisse aller zu finden.
Meinem Gefühl nach ist das Rauchen da allerdings das goldene Kalb, welches nicht angerührt werden darf.
Ich war die letzten drei Jahre bei der Fusion und habe festgestellt: wenn ich die Möglichkeit haben möchte einmal nicht von Zigarettenrauch umgeben zu sein, dann kann ich schlicht nicht zur Fusion fahren. Es gibt einfach keinen einzigen Ort, wo man nicht Passivrauchen muss. Nicht auf den Dancefloors, nicht im Cloud Cuckoo, nicht im Kino, nicht am Zeltplatz, nicht in der Kloschlange, nicht beim Essen. Dass an manchen diesen Orten nominell ein Rauchverbot herrscht mag sein, trotzdem wurde dort zumindest letztes Jahr überall geraucht.
Wie gesagt geht es mMn nicht darum die Dancefloors rauchfrei zu machen. Ich habe sehr viel Verständnis für Süchte und Genussmittel. Aber dieses Pochen auf "seid doch einfach nett zu einander" oder "sagt doch einfach was" und gleichzeitig "also ich rauche zwar nicht, aber MIR macht das überhaupt nichts" geht mE am Problem vorbei. Es ist ein Festival mit 70.000 Leuten, da sollte es keine Frage des Individuums sein, ob man zB als schwangere oder kranke Person oder einfach Mensch, der sich vor Zigarettenrauch ekelt oder einfach mal eine Pause davon will vor der Wahl steht, ob man das Passivrauchen in Kauf nimmt, oder halt nicht zur Fusion fährt.
Es wird sicherlich einige Jahre dauern, bis es implementiert ist, aber ich hoffe sehr, dass die Veranstalter das Pausenjahr nutzen und Konzepte überlegen, wie man zumindest ein paar rauchfreie Zonen einbringen kann, an denen man einfach mal durchatmen kann. Meiner Erfahrung nach freuen sich Raucher:innen über solche Zonen/Orte auch, weil sie selbst mal durchatmen können, bevor sie sich die nächste anzünden.
Ich bräuchte da mal noch eins, zwei Tickets... 3WBB9 und UDQKV 
Merci 

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irrelevant
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Re: Rauchen aufm Dancefloor
Personally, I find it a bit on the hard side to "form a community" while choking on tobacco smoke ... and even more so if it's forced on me.iliailitsch hat geschrieben: Mo 15. Jun 2026, 22:52 Kann man so sehen, wenn man, ich sag mal ein defensives, auf Begrenzung begründetes Freiheitsverständnis hat, etwas zugespitzt könnte man sagen ( No Offense), das ist das Freiheitsverständis eines Schrebergartens, indem jeder in seinem eingezäunten Bereich tun und lassen kann, was er will. Man könnte aber auch ein anderes Freiheitsverständnis vertreten: Vielleicht kann man tatsächlich mal als Ausgangsbeispiel den Dancefloor bzw. den Tanz nehmen. Damit richtig Stimmung auf der Tanzfläche aufkommt reicht es nicht, das man sich nicht auf die Füße tritt, sich nicht anrempelt, oder von sonst irgendetwas nicht genervt ist ( Stichwort: Grenzverletzung) sondern es muss ein Miteinander gegeben, die Leute die zusammen auf der Tanzfläche grooven müssen sich irgendwie aufeinander einlassen, zusammen den rythmus und die Stimmung zelebrieren, indem sie indirekt miteinander kommunizieren, und um so besser das geschieht, umso steiler geht der Floor, umso mehr bilden die Leute auch eine Gemeinschaft, und reißen den laden ab. Nach diesem Freiheitstverständnis sind die anderen Tanzenden nicht die Grenze meiner Freiheit, sondern sie sind überhaupt erst der Grund warum ich tanze, sie ermöglichen mir das Tanzen sowie ich Ihnen das Tanzen ermögliche. das wäre dann ein soziales Freiheitsverständnis , in der die Freiheit der Anderen keine Grenze sondern absolute Vorraussetzung, Ursache und Ermöglichung meiner eigenen Freiheit ist - meine Freiheit lässt sich nur in Beziehung zu anderen bzw. gemeinsam mit anderen verwirklichen:
"Nur dann bin ich wahrhaft frei, wenn alle Menschen, die mich umgeben, Männer und Frauen, ebenso frei sind wie ich. Die Freiheit der Anderen, weit entfernt davon, eine Beschränkung oder Verneinung meiner Freiheit zu sein, ist im Gegenteil ihre notwendige Bedingung." M.A. Bakunin
It's not about making the world a better place; it's about making ourselves better persons. The rest comes naturally.
One more ticket needed!
BNAPT
Re: Rauchen aufm Dancefloor
Das Bakunin-Zitat, so wie ich es interpretiere und verstehe:iliailitsch hat geschrieben: Mo 15. Jun 2026, 22:52 "Nur dann bin ich wahrhaft frei, wenn alle Menschen, die mich umgeben, Männer und Frauen, ebenso frei sind wie ich. Die Freiheit der Anderen, weit entfernt davon, eine Beschränkung oder Verneinung meiner Freiheit zu sein, ist im Gegenteil ihre notwendige Bedingung." M.A. Bakunin
"Die Freiheit der Anderen ist die notwendige Bedingung meiner eigenen Freiheit. So lange sie, die Anderen, nicht frei sind kann auch ich meine Freiheit nicht unbeschwert genießen."
Indem du dich entscheidest in ihrer unmittelbaren Gegenwart zu rauchen beeinträchtigst du potentiell die Freiheit dieser Anderen. Gemäß Herrn Bakunins Freiheitsdefinition wäre die logische Konsequenz, dass du dir damit genau genommen dein eigenes Freiheitsgefühl in dieser Situation verderben würdest...
Re: Rauchen aufm Dancefloor
was soll das ganze mit Freiheit zu tun haben? Ihr seit ja nicht in euren möglichkeiten dort zu sein durch den rauch eingeschränkt? Imho ist es eine Unannehmlichkeit. Also ihr entscheidet euch ja ohne zwang woanders hinzugehen oder bleibt ja anscheinend dort.
wohingegend die möglichkeiten der rauchenenden irgendwie aktiv beschränkt werden.
würde sagen da wird es keinen konsens geben. Deswegen ist einfach darauf aufmerksam machen wenn es stört imho
das realistischste.
Freiheit ist sowieso ein loser begriff.
wohingegend die möglichkeiten der rauchenenden irgendwie aktiv beschränkt werden.
würde sagen da wird es keinen konsens geben. Deswegen ist einfach darauf aufmerksam machen wenn es stört imho
das realistischste.
Freiheit ist sowieso ein loser begriff.
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janjanjanjan
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Re: Rauchen aufm Dancefloor
Deutsches oder englisches loser?
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iliailitsch
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Re: Rauchen aufm Dancefloor
"Indem du dich entscheidest in ihrer unmittelbaren Gegenwart zu rauchen beeinträchtigst du potentiell die Freiheit dieser Anderen. Gemäß Herrn Bakunins Freiheitsdefinition wäre die logische Konsequenz, dass du dir damit genau genommen dein eigenes Freiheitsgefühl in dieser Situation verderben würdest."
Genau richtig, das gilt aber natürlich auch andersrum, also vom Nichtraucher aus gesehen. Indem der Nichtraucher den Raucher jetzt das Rauchen - entweder nur hier / jetzt oder generell - auf der tanzfläche verbieten will,verdirbt sich der Nichtraucher eben sein eigenes Freiheitsgefühl in der Situation. Das ist ja auch der Grund warum sich der / die Nichtraucher:in schlecht fühlt wenn er den/ die Raucher:in etwas verbieten will.
Übrigends ist eben auch das verbot ein aktive Handlung ----- bei einem generellen Verbot ist klar das die Handlung dann nur noch von den Nichtraucher:innen ausgeht // Bei einem Verbot durch ansprechhen im hier und jetzt treffen 2 Handlungen aufeinander ( die erste Handlung kommt vom Raucher) // Wenn der raucher von sich aus und zu erst weniger rauchen soll, dann hat der Nichtraucher zuerst gehandelt, da seine Verbotshandlung im Kopf des Rauchers schon wirkt, und er die Handlung ( das Rauchen) unterlässt.
Da die Luft allen gehört - und nicht nur entweder dem Raucher oder dem Nichtraucher - bleibt nur wie das ja jetzt x- oft hier angesprochen wurde ein schönes Maß an Toleranz ( von Nichtraucher:innen) und Rücksichtnahme (von Raucher:innen), also ein miteinander anstatt ein gegeneinander.
Genau richtig, das gilt aber natürlich auch andersrum, also vom Nichtraucher aus gesehen. Indem der Nichtraucher den Raucher jetzt das Rauchen - entweder nur hier / jetzt oder generell - auf der tanzfläche verbieten will,verdirbt sich der Nichtraucher eben sein eigenes Freiheitsgefühl in der Situation. Das ist ja auch der Grund warum sich der / die Nichtraucher:in schlecht fühlt wenn er den/ die Raucher:in etwas verbieten will.
Übrigends ist eben auch das verbot ein aktive Handlung ----- bei einem generellen Verbot ist klar das die Handlung dann nur noch von den Nichtraucher:innen ausgeht // Bei einem Verbot durch ansprechhen im hier und jetzt treffen 2 Handlungen aufeinander ( die erste Handlung kommt vom Raucher) // Wenn der raucher von sich aus und zu erst weniger rauchen soll, dann hat der Nichtraucher zuerst gehandelt, da seine Verbotshandlung im Kopf des Rauchers schon wirkt, und er die Handlung ( das Rauchen) unterlässt.
Da die Luft allen gehört - und nicht nur entweder dem Raucher oder dem Nichtraucher - bleibt nur wie das ja jetzt x- oft hier angesprochen wurde ein schönes Maß an Toleranz ( von Nichtraucher:innen) und Rücksichtnahme (von Raucher:innen), also ein miteinander anstatt ein gegeneinander.
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Zauberfuchs
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- Registriert: Sa 7. Feb 2026, 18:29
Re: Rauchen aufm Dancefloor
Ich wünsche mir mehr Rücksicht bei den Indoor-stages, dass da drinnen geraucht wird ist echt unangenehm weils eben auch verhältnismäßig kleine Räume sind. Keine Ahnung wie einem hier ein "die Luft gehört allen" helfen soll 
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