Pseudo-Fusionautoritäten nerven mit Schwarzrotgelb-Verbot

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wiggins
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Re: Pseudo-Fusionautoritäten nerven mit Schwarzrotgelb-Verbo

Beitrag von wiggins » Do 4. Jul 2013, 15:20

para-dieswaerts hat geschrieben:
Juli124 hat geschrieben:1) So nen Stuhl mitzubringen und nicth von Anfang an zu verkleiden ist sau dämlich.
2) Jemanden deswegen mit Müll zu bewerfen ist genau so dämlich.

Obacht: Man muss nur weit genug nach links gehen, um rechts wieder rauszukommen.
word!
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Bami
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Re: Pseudo-Fusionautoritäten nerven mit Schwarzrotgelb-Verbo

Beitrag von Bami » Do 4. Jul 2013, 17:35

Jemand sollte der 5,0 Biervertriebs-GmbH schreiben und auffordern im Bereich der Fusion nächstes Jahr bitte kein Deutschland gelabeltes Bier zu verkaufen. Die Vorstellung ist ja grauenhaft, Papiertüten einpacken und verteilen!

Eine Mision für 2014 8-)

Man kann auch Papiertüten extra bedrucken lassen das wäre zwar Verschwändung aber super kuhl.

Oh dann will ich wieder Einfahrtarbeit machen und dann sag ich den ganzen Leuten das 5,0 Deutschlandbier nicht auf die Fusion darf, welch ein Spaß :twisted:

nationale Symbola haben auf der Fusion nichts zu suchen so weit so gut.

Bei Stress jeglicher Art sollte immer eine Lösung gesucht werden und keine Eskalation und Gewalt, diese sind nur als letztes Mittel ein zu setzen. Es hat sich immer jeder am Konflikt beteiligter nach einer Lösung zu bemühen, dies ist in diesem Fall wohl nicht geschehen und zu bedauern.

Realitätsfern
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Re: Pseudo-Fusionautoritäten nerven mit Schwarzrotgelb-Verbo

Beitrag von Realitätsfern » Do 4. Jul 2013, 17:39

Ich kann dir jetzt schon sagen, dass die Fusion nächstes Jahr wieder überschwemmt sein wird mit SRG-Bierdosen...das gehört doch aller 2 Jahre schon zur guten Tradition! ;)

GrünerHesse
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Re: Pseudo-Fusionautoritäten nerven mit Schwarzrotgelb-Verbo

Beitrag von GrünerHesse » Do 4. Jul 2013, 19:41

schwarzes Ducktape hat sich bewährt, um aus einer Deutschlanddose eine Antifa-Dose zu machen.

Kann man durchaus mit sich rumschleppen und es anderen Leuten anbieten ;)

ElGarra
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Re: Pseudo-Fusionautoritäten nerven mit Schwarzrotgelb-Verbo

Beitrag von ElGarra » Do 4. Jul 2013, 21:23

Entschuldige wenn ichs jetzt so direkt sage aber bleib doch bitte zu Hause wenn es dir nicht passt wie mit sowas auf der Fusion umgegangen wird. Auf der Fusion feiert nun mal seit eh und jeh die Linke Szene in all ihren, zugegeben manchmal auch schrägen, Facetten. Das Antipathie gegen jegliche nationalen Symbole gehegt wird ist nichts neues und meiner Meinung nach auch gut so, dich mit Müll zu bewerfen mag zwar ein wenig überzogen sein für meinen Geschmack aber den Anschiss hast du dir zumindest verdient.
Ich geh doch auch nicht mit nem Bier, auch wenns nur ne 0.33 Flasche ist auf nen Straight Edge Konzert und meckere dann noch rum wenn die Leute mich deshalb ankacken

Corleo
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Re: Pseudo-Fusionautoritäten nerven mit Schwarzrotgelb-Verbo

Beitrag von Corleo » Fr 5. Jul 2013, 12:19

@buki

Ja, das ist nachvollziehbar und soweit auch alles richtig.
In dem Posting, das du zitiert hast, wurde allerdings lediglich
der Nationalstaat Deutschland als Teil des Problems ausgemacht
und als Lösung desen Abschaffung gefordert.
Daraus kann man aber nicht folgern, dass es für den Schreiber "gute" und
"schlechte" Nationalstaaten gibt.
Insbesondere scheint auch für dich die Abschaffung Deutschlands ein
erster Schritt zur Problemlösung zu sein.

Naja ich denke du weißt das alles. Ich wollte es nur nochmal kurz
gesagt haben.
Den eigentlichen Hinweis auf den Kern von Nationalismus bzw. dessen Reinform
halte ich auch für wichtig.

dreister
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Re: Pseudo-Fusionautoritäten nerven mit Schwarzrotgelb-Verbo

Beitrag von dreister » So 7. Jul 2013, 08:51

Die Linken bzw Antifa'ler werden so oft belächelt und werden nie etwas erreichen, eben weil es so viele Leute gibt die wegen einem Klapptstuhl an die Decke gehen. Ist durchaus schade dass sie nicht mehr erreichen, aber blinder Fundamentalismus ist nunmal nur das Ding einer sehr kleinen Minderheit und spricht auch Menschen, die den Ideen dieser Leute eigentlich positiv gegenüberstehen dann doch nicht an.


Im übrigen kann man auch in so einem Klappstuhl sitzen und trotzdem Kapitalismuskritisch sein und das Modell der Nationalstaaten nicht gut finden. Weil man denkt, warum soll ich schon wieder etwas neues kaufen und Plastikmüll produzieren, wenn ein Stuhl den ich benutzen kann in der Garage beim Kumpel ungenutzt rumsteht.
Ne dann doch lieber Kilometerweise Tape kaufen und alles überkleben was die Farben schwarz rot gelb hat.

Ideale sind gut, aber wenn man so garnicht in der Lage ist Kompromisse einzugehen handelt man irgendwann gegen seine eigenen Ideale ohne es zu merken. Man muss halt auch immer die Praxis im Auge haben und sehen, was sind eigentlich die Folgen meiner Entscheidungen in der aktuellen Situtation, und nicht in der von mir gewünschten Situation, sprich was entspricht meinen Idealen eigentlich wirklich. Blind und ultimativ etwas abzulehnen ist das einfachste, aber nicht immer das richtige.

Ich mein, platt gesagt ist das Ziel doch die Welt zu verbessern oder? Und das geht nur Schritt für Schritt, und um ans Ziel zu kommen muss man auch Leute für sich und seine Ideale gewinnen, die man - wieder platt gesagt - nicht mag.
Bei meinen Eltern z.b. (na fragt sich jemand wie ich von leute die ich nicht mag auf meine Eltern gekommen bin? :D Zufall..^^) merke ich dass sie tatsächlich noch anfangen vegetarisch zu essen und mir auch mal erzählen dass sie mal wieder essen gegangen sind und nur vegetarisch bestellt haben. Und das von meinem Vater der einer der Fraktion war der Sätze sagte wie "Ohne Fleisch kann ich mir nicht vorstellen" und so alle Floskeln die so typische Fleischesser von sich geben. Immer nach dem Motto, wenn es Fleisch gibt es ich auch Fleisch, ist ja das Beste.

Dass die jetzt im Restaurant vegetarisch bestellen und zuhause viel mehr vegetarisch essen und die Tierprodukte die sie holen in erster Linie vom Bauernhof aus dem Nachbardorf holen anstatt wie früher JA-Milch ausm Supermarkt wäre sicher nicht so gekommen wenn ich sie bei jeder Gelegenheit übelst anmache wenn es Fleisch gibt, oder um auf das Beispiel zurückzukommen, Leute im Restaurant mit Müll bewerfe wenn sie Fleisch essen.

Damit erreicht man nichts als eine Antihaltung gegen all eure Ideale und vor allem gegen die Menschen die sie verkörpern, und wenn euch das wirklich lieber ist als eure Ideale wirklich umzusetzen, ja dann geht es euch doch nicht um die Ideale sondern darum einfach nur anders zu sein.

superschlomo
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Re: Pseudo-Fusionautoritäten nerven mit Schwarzrotgelb-Verbo

Beitrag von superschlomo » So 7. Jul 2013, 16:44

GrünerHesse hat geschrieben:schwarzes Ducktape hat sich bewährt, um aus einer Deutschlanddose eine Antifa-Dose zu machen.

Kann man durchaus mit sich rumschleppen und es anderen Leuten anbieten ;)
Oh ja... mach noch ein bissl mehr Müll um den Müll rum, den du aufs Festivalgelände schleppst um ihn dann in die Büsche zu werfen.
Wie wärs mal mit Bier kaufen, Flaschen zurückbringen und nicht auf wegwerf-Umweltsünden zurückgreifen!

Nebel
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Re: Pseudo-Fusionautoritäten nerven mit Schwarzrotgelb-Verbo

Beitrag von Nebel » So 7. Jul 2013, 19:56

Hä? Gibts kein dosenpfand mehr in deutschland?( ick kauf nie Dosen) flaschen find ich blöder wegen möglicher scherben.


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